250 Jahre Unabhängigkeitserklärung USA – Wir feiern mit!

250 Years of the U.S. Declaration of Independence – Let's celebrate together!

Der Internationale Frauenclub Würzburg e.V. feiert 250 Jahre Unabhängigkeitserklärung USA. Seit nun mehr als 75 Jahren setzt der Club sich für die Förderung der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft ein, baut Brücken zwischen Menschen. Gerade jetzt, wo die transatlantische Freundschaft an vielen Stellen auf die Probe gestellt wird, gewinnen persönliche Beziehungen und Freundschaften an Bedeutung. 

Die Förderung junger Menschen ist dabei ein wichtiger Baustein. Im Rahmen des Studentenaustauschs, dem größten privat organisierten Austausch für Studierende zwischen Deutschland und den USA, können kulturelle Erfahrungen gemacht und private Freundschaften geknüpft werden, die oft ein Leben lang halten. 

Auf Einladung der Präsidentin Kerstin Klöpping-Menke ging es an diesem Abend auch um die Pflege amerikanischer Traditionen. Die Clubmitglieder trugen zu einem Potluck-Buffet bei. Ein vielfältiges und kulinarisches Highlight. Geradezu sinnbildlich für das attraktive Clubleben. Viele bringen sich ein, steuern Ideen bei oder übernehmen Verantwortung.

250 Jahre amerikanische Unabhängigkeit erinnern zugleich daran, dass Demokratie und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind, sondern eben vom Engagement jedes Einzelnen lebt.

The International Women’s Club of Würzburg e.V. is proud to commemorate the 250th anniversary of the United States Declaration of Independence. For more than 75 years, the club has been dedicated to fostering German-American friendship and building bridges between people and cultures. Especially at a time when transatlantic relations face new challenges, personal connections and lasting friendships remain more important than ever.

Supporting young people is a central part of this commitment. Through the German-American student exchange program—the largest privately organized exchange program for students between Germany and the United States—young participants gain valuable cultural experiences and build personal relationships that often continue for a lifetime.

At the invitation of President Kerstin Klöpping-Menke, the evening also highlighted the importance of preserving and celebrating American traditions. Club members contributed to a shared potluck buffet, creating a diverse culinary experience that beautifully reflected the club’s welcoming spirit and vibrant community life. Many members actively participate, share their ideas, and take on responsibilities to help shape the club’s activities.

The 250th anniversary of American independence is also an opportunity to reflect on the enduring values of democracy and freedom. These principles cannot be taken for granted; they depend on the commitment, participation, and dedication of individuals everywhere.

Internationaler Frauenclub Würzburg
Neuer Vorstand gewählt

Text von: Irene Meeh

Der Internationale Frauenclub Würzburg (IFCW) hat bei seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neue Präsidentin ist Kerstin Klöpping-Menke. Sie folgt auf Eva-Maria Weppler-Rommelfanger, die den Club in den vergangenen zwei Jahren mit großem Engagement geführt hat. Zur Vizepräsidentin wurde Irene Meeh gewählt. Margot Götz übernimmt das Amt der Schatzmeisterin, Patricia Böhmer bleibt Schriftführerin.

In ihrem Rückblick zog Eva-Maria Weppler-Rommelfanger eine positive Bilanz. Zu den Erfolgen ihrer Amtszeit zählen die Gewinnung neuer, insbesondere jüngerer Mitglieder sowie die Verpflichtung namhafter Referentinnen und Referenten. Zu Gast waren unter anderem Generalleutnant a. D. Ben Hodges, Generalmajor Jörg See und die ehemalige Leiterin des ARD-Studios in Tel Aviv, Dr. Susanne Glass. Damit setzte der Club auch politische Akzente im Veranstaltungsprogramm. Ein besonderes Anliegen der scheidenden Präsidentin war die Förderung des deutsch-amerikanischen Jugend- und Studentenaustauschs. Dieses Ziel konnte erfolgreich umgesetzt werden: Seit September vergangenen Jahres lebt eine amerikanische Austauschstudentin in Würzburg. Darüber hinaus werden erneut zwei Jugendliche aus Würzburg an einer Jugendreise in die USA teilnehmen.

Kerstin Klöpping-Menke dankte ihrer Vorgängerin für deren Arbeit. In ihrer Antrittsrede schilderte sie ihre Verbundenheit mit dem Club. Vor zehn Jahren wurde sie Mitglied des IFCW und übernahm bereits ein Jahr später das Amt der Schatzmeisterin. Geprägt wurde ihr Interesse am transatlantischen Austausch durch einen Auslands- und Studienaufenthalt in Washington, D.C.

Auch künftig möchte sich Klöpping-Menke besonders für den deutsch-amerikanischen Jugend- und Studentenaustausch einsetzen. Ebenso wichtig sind ihr die Begegnungen innerhalb des Clubs sowie die weitere Stärkung seiner öffentlichen Wahrnehmung. Nach einem Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen erhielt die neue Präsidentin viel Applaus und zahlreiche Glückwünsche.

Gästebuch des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs Würzburg aus den Jahren 1955-1965

Präsidentin Eva Weppler-Rommelfanger
am Mo, 27.04.2026
"Gestern hatte ich die Freude, mich mit der Spenderin des Gästebuchs des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs Würzburg zu treffen. Dieses besondere Erinnerungsstück umfasst die Jahre 1955 bis 1965.
Gemeinsam mit Frau Dr. Elisabeth Ott habe ich darin geblättert und wir haben uns an einige bekannte Namen erinnert – ein schöner und bewegender Moment. Als Zeichen unseres Dankes haben wir Frau Dr. Ott herzlich eingeladen, Teil unseres Clubs zu werden.
Das Gästebuch wird ab sofort bei jedem Stammtisch zur Ansicht ausliegen – eine wunderbare Gelegenheit, in unsere gemeinsame Geschichte einzutauchen."

Guestbook of the German-American Women's Club Würzburg from the years 1955–1965

Statement from our president (Mon, 04-27-2026)

"Yesterday, I had the pleasure of meeting the donor of the guestbook of the German-American Women's Club Würzburg. This special keepsake covers the years 1955 to 1965.
Together with Dr. Elisabeth Ott, I leafed through it, and we recalled some familiar names — a lovely and moving moment. As a token of our gratitude, we warmly invited Dr. Ott to become part of our club.
From now on, the guestbook will be on display at every Stammtisch (regulars' meetup) — a wonderful opportunity to dive into our shared history."

Vom Leben in Tel Aviv

 Frühere Leiterin des ARD-Studios in Tel Aviv, Dr. Susanne Glass, referierte beim IFWC

Auf großes Interesse stieß der jüngste Stammtisch des Internationalen Frauenclubs Würzburg (IFWC).

Die IFWC-Präsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger konnte die ehemalige Leiterin des ARD-Studios in Tel Aviv, Dr. Susanne Glass, für einen Vortrag über das aktuelle Geschehen im Nahen Osten gewinnen. Von 2016 bis 2022 lebte die Hörfunk- und Fernsehjournalistin in Jaffa, einem Stadtteil von Tel Aviv. Anschaulich schilderte sie ihre Eindrücke vor Ort und berichtete von einem überwiegend friedlichen Zusammenleben verschiedener Ethnien.

Besonders bewegend waren ihre Ausführungen über zwei Freundinnen, die sie am Tag des Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 nicht mehr erreichen konnte. Eine von ihnen, die sich engagiert für die medizinische Versorgung palästinensischer Kinder einsetzte, überlebte den Angriff nicht; sie wurde in ihrem Kibbuz tot aufgefunden. Ihr Sohn führt inzwischen das Engagement seiner Mutter fort.

Neben eindrücklichen Schilderungen beängstigender Fahrten in den Gazastreifen widmete sich Dr. Glass auch der Biografie von Benjamin Netanjahu sowie dessen Verhältnis zu den USA, dem Iran und Europa. Unter der derzeitigen Regierung des israelischen Ministerpräsidenten, so ihre Einschätzung, sei eine Zwei-Staaten-Lösung nicht zu erwarten.

Zugleich berichtete die Journalistin von israelischen Bürgerinnen und Bürgern, die sich trotz eigenen Leids weiterhin für eine Aussöhnung mit den Palästinensern einsetzen.

Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit zahlreichen Fragen an die Referentin. Empfehlenswert ist auch ihr neuestes Buch „Unser Israel gibt es nicht mehr“.

Mit dem Dank der Präsidentin an die Referentin endete ein informativer und eindrucksvoller Stammtisch, bei dem zudem fünf neue Mitglieder aufgenommen wurden.

 

Text: Irene Meeh

Der Internationale Frauen Club Würzburg wächst weiter

Wir freuen uns sehr, unsere neuen Clubschwestern Angelika Meurer, Karin Münz, Michaela Schwenke-Hahn und Alexandra Rockenstein herzlich willkommen zu heißen. Sie wurden mit großer Freude in unsere Gemeinschaft aufgenommen.

Schön, dass ihr da seid! 


Haben Sie auch Interesse, Teil unseres Clubs zu werden? Kontaktieren Sie uns gerne!

VDAC gratuliert zum 75-jährigen Bestehen des Würzburger Clubs
Die Urkunde hängt in unserem Clublokal im Bürgerspital aus

Rückblick

Mitgliederversammlung des
VDAC in Würzburg

Am Samstag, den  11. April 2026, fand in Würzburg die 78. Mitgliederversammlung des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs  statt. In diesem Rahmen stellten sich die vom VDAC geförderten amerikanischen Austauschstudenten in Deutschland vor - sie wurden mit Urkunden für ihre Teilnahme ausgezeichnet. Außerdem berichteten zwei Würzburger Schülerinnen von ihrer Reise in die USA und ihrem Homestay-Aufenthalt in amerikanischen Gastfamilien. Die Jugendreise wird durch den VDAC organisiert. Der Internationale Frauenclub Würzburg, e.V. hatte  der Gewinnerin des ausgeschriebenen Wettbewerbs diese Reise finanziert.


Wir freuen uns, ein neues Club-Mitglied begrüßen zu dürfen!

We are very happy to welcome our new member: 

Derya Akar

„New to Würzburg; would like to network and integrate with local language, culture.“

  Ausstellung 

„Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft" 

Von links nach rechts: Eva-Maria Weppler-Rommelfanger, Renate Maltry, Dr. Johannes Ebert, Svenja Henschel und Dr. Jana Maruschke
(Foto: Ulrich Rommelfanger)


Am 25.03.2026 wurde im Ziviljustizzentrum des Landgerichts Würzburg die Ausstellung zum Thema „Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft" eröffnet.


Bericht des LG-Präsidenten Dr. Ebert über die Festveranstaltung


Am 07.04.2026 berichtete der BR in der Frankenschau aktuell

- weitere Bilder befinden sich weiter unten -


Die Ausstellung, die vom Deutschen Juristinnen Bund e.V. (djb) konzipiert wurde, ist dem Leben und Schicksal von 17 Frauen gewidmet, die der Glaube an Bildung, an Rechtstaatlichkeit und an eine demokratische Zukunft verbindet. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten endete die Hoffnung dieser Juristinnen auf Teilhabe an der Rechtsausübung. Gezeigt wird das Leben und Wirken von 17 Frauen, die stellvertretend für viele weitere jüdische oder von den Nationalsozialisten als jüdisch verfolgte Juristinnen der ersten Juristinnengeneration stehen. 

Die Ausstellung umfasst jedoch nicht nur eindrucksvolle Biografien, sondern sie offenbart zugleich die Bedeutung der Arbeit und des Einsatzes der Frauen für die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Weimarer Republik. Diese 17 Frauen begannen ihre berufliche Zukunft mit dem Glauben an das Recht und sie endeten in der Zeit des Nationalsozialismus als Opfer von Vertreibung, Ermordung, Exil, Remigration und Restitution.

 Die Ausstellung porträtiert 17 Leben und 17 Schicksale, die noch heute weiterwirken. Sie ist nicht nur Mahnmal und Vermächtnis zugleich, sondern betont auch die Leistungen der Frauen als Wegbereiterinnen heutiger Juristinnen. So zeigt die Ausstellung auch ihren Einsatz an der Entstehung der Demokratie und ihren Kampf um Gleichberechtigung. Unterlegt werden die Biografien der 17 Frauen mit Tafeln, die u.a. Informationen über die Zulassung von Frauen zu juristischen Berufen, der Gründung des Juristinnen-Vereins 1914 und den seit dem Jahr 1933 verhängten Berufsverboten enthalten.

Die Ausstellung kann bis zum 24.04.2026 ohne Anmeldung jeweils von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr und Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Landgericht Würzburg besucht werden. 

3000 Euro für Charkiw!

Reaktion zur Spende:
 

"Von ganzem Herzen danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und die gesammelten Spenden für die Bewohnerinnen und Bewohner der Region Charkiw, die täglich unter den Folgen des Krieges leiden. 

Ihre Hilfe ist selbst aus der Ferne deutlich spürbar.

Das Team der Ehefrauen von Veteranen wird in Kürze Powerbanks, Taschenlampen und Ladestationen für die Bewohnerinnen und Bewohner der Region Charkiw anschaffen. Diese Dinge sind dort lebensnotwendig, wo das Licht verschwindet, die Hoffnung jedoch bleibt. "

Besuch bei den 14 Nobelpreisträgern in Würzburg

Am 19.03.2026 besuchte die Gruppe Kunst und Kultur im Mozart-Areal die Wanderausstellung „14 Würzburger Nobelpreisträger – geniale Köpfe, die die Welt veränderten“.

Weitere Informationen sowie den Zeitplan der Wanderausstellung finden Sie hier.

Eindrücke und Reaktionen zur Benefizveranstaltung 2026

Der Internationale Frauenclub Würzburg hat am Donnerstag, den 05. März 2026 ein Benefiz-Konzert abgehalten.

Aus den Spendenerlösen wurden sowohl die Kindertafel mit 2000 €, als auch die Wärmestube der Christophorusgesellschaft mit 2000 € bedacht. Beide Organisationen haben sich sehr über die Spende gefreut.

"Im Namen der Würzburger Kindertafel möchte ich Ihnen und allen Mitgliedern des Internationalen Frauenclubs Würzburg sowie den Musikern von Beyond Swing und den Konzertbesuchern von Herzen danken. Ihre großzügige Spende in Höhe von 2000 Euro wird den bedürftigen Kindern unserer Stadt unmittelbar zugutekommen und bedeutet uns sehr viel."
(Reaktion aus den Vorstand der Kindertafel)

Bilder von Anastasia Schmid

Alles Gute zu Deinem Geburtstag, liebe Renate!

Unsere aktuelle Austausch-Studentin Isabella aus Tucson stellt sich vor:

 Hallo! Ich bin Isabella und ich studiere jetzt Germanistik und Geschichte an der 

Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Meine Heimatuniversität in den USA ist die University of Arizona in Tucson und ich bin dort im dritten Jahr. Als ich in der 9. Klasse war, habe ich angefangen, Deutsch zu lernen. Dieses Subjekt interessiert mich sehr und war eine spaßige Herausforderung, weil ich noch keine Sprache zuvor gelernt habe. Daher habe ich es durch 12.  Klasse gelernt und an der Uni studiert. Ich bin seit September in Würzburg und ich habe mich jetzt eingelebt. In meiner Freizeit gehe ich klettern, gehe mit Freunden aus, erkunde Würzburg weiter oder fahre in andere Städte. Ich habe schon Bamberg, Heidelberg, Frankfurt, Nürnberg, und Gießen besucht und will in viel mehr Städte fahren. Es gibt viele “Culture Shocks, bzw. Sachen, die hier (natürlich) anders als in den USA sind. Was ich in Würzburg anders als in meiner Heimatstadt finde, aber sehr schön ist, ist die alte Geschichte der Stadt. In Würzburg 

gibt es Gebäude oder Architektur, die älter als 1000 Jahre ist und eine lange, reiche Geschichte haben. Andererseits, gibt es in Tucson viele Native American Einflüsse, aber die älteste physische Architektur wurde in dem 1800. Jahrhundert gebaut. Ich finde es wirklich außergewöhnlich, dass ich Geschichte erleben und sehen kann, dass Menschen vor tausend Jahren gelebt haben. Insgesamt bin ich dem VDAC sehr dankbar für diese Gelegenheit. 

75-jähriges Bestehen des Internationalen Frauenclubs Würzburg

Zur 75-jährigen Jubiläumsfeier des Internationalen Frauenclubs Würzburg, vormals des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs Würzburg, kamen erwartungsgemäß viele, auch viele ältere Damen, im Bürgerspital zusammen. Mit dabei waren neben der Regierungspräsidentin Frau Dr. Weizendörfer und der Vorsitzenden des Verbands Deutsch-Amerikanischer Clubs (VDAC), Frau Katz, auch die vom Club geförderten Jugendlichen der USA-Reise im Sommer 2025, sowie die aktuelle Austausch-Studentin Isabella Sweat-Grace aus Tucson, USA. Ein überaus unterhaltsamer Rückblick über das deutsch-amerikanische Clubleben erfolgte im Dialog der Clubpräsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger mit zwei langjährigen Clubschwestern, Frau Helga Hoepffner und Frau Gudrun Schäfer, die manche lustige Anekdote aus frühen Zeiten zum Besten gaben. 

Interessant war die geschätzte Bilanz des VDAC, dass in den letzten 75 Jahren nahezu 8.000–10.000 Jugendliche und ca. 3.000 Studierende von den Austauschprogrammen und Jugendreisen des VDAC profitieren konnten. Es war klar, diese Programme sollen auch künftig Bestand haben, um Jugendlichen die „neue Welt“ möglichst frühzeitig und vorurteilsfrei nahezubringen. Nach einem Grußwort der Verbandspräsidentin aller Deutsch-Amerikanischen Clubs in Deutschland, hielt die Regierungspräsidentin die Festrede zum Ehrenamt, als dem Kit unserer Gesellschaft. „Untermalt“ wurde der Abend durch einen fortlaufenden Film mit Bildern aus den vergangenen Jahrzehnten, der großen Anklang fand. 

Der Internationale Frauenclub Würzburg trauert um Hertha Gerlinger 

„Es gab gute und schwere Zeiten und in den schweren hatte ich oft Glück!“ 

Am 26. November 2025 ist unsere liebe Clubfreundin Hertha Gerlinger im Alter von fast 105 Jahren gestorben.

Im Laufe der Jahre erschienen immer wieder Berichte in den Medien über ihre Verdienste für den Club, über ihre lebenslange Tätigkeit als Kunstsammlerin (zusammen mit ihrem Ehemann Hermann Gerlinger), über ihre Erfolge als Buchautorin und über ihre einmalige Art, das Leben in jeder Lage und in jedem Alter zu meistern. Ihr letztes Buch (Titel: „Alt werden, mobil bleiben“) veröffentlichte sie im Alter von 100 Jahren.

In den Club- und Verbandsmedien und in der örtlichen Presse wurde sie mit Artikeln über ihr Leben und ihre Verdienste für das Clubleben geehrt. Mehr als 60 Jahre gehörte sie dem German-American-Women’s Club, dem späteren Internationalen Frauenclub Würzburg an und hat das Clubleben nicht nur als Präsidentin mitbestimmt.  Die von ihr im Jahr 1977 gegründete Wandergruppe ist noch immer lebendig und vereint jeden Monat Clubfreundinnen beim Wandern und der anschließenden kulinarischen Stärkung.

Jede von uns, die sie gekannt hat, wird ihre ganz persönlichen Erinnerungen an Hertha haben. 

Ich höre ihre Stimme, die erzählt von einer Welt, die nicht mehr existiert, von ihrer Kindheit und Jugend in Breslau, von dem Gedränge am Bahnhof in Dresden im Februar 1945, wo sie mit Mutter und Kleinkind in den letzten Zug gepresst war, der den Bahnhof Dresden verließ bevor dieser wenige Stunden später den Bomben zum Opfer fiel. 

Ich sehe die liebevolle Mutter von Sophie Brandes, die zu Ausstellungen ihrer Tochter einlud und die Gäste begleitete.

Ich laufe in Gedanken durch Straßen und Gebäude in ihrer Heimatstadt Breslau, durch die sie uns bei einer Clubreise führte.

Ich sehe in ihre wachen Augen und spüre ihre positive Einstellung zum Leben – auch als dieses Leben im begrenzten Raum eines Seniorenstifts stattfand.

Liebe Hertha, ich bin froh, dass ich dir begegnet bin und ich danke dir die gemeinsamen Jahre und die vielen guten Gespräche.

(Ingrid Dieckhoff)

Von Schwarzen Löchern und Würzburger Riesen – Faszinierende Einblicke ins Universum

Prof. Dr. Matthias Kadler spricht über die Erforschung des unsichtbaren Himmels

Der letzte Stammtisch des Clubs fand nicht nur an einem ungewohnten Ort statt, nämlich dem Physikhörsaal der Uni Würzburg, sondern er hatte auch ein außergewöhnliches Thema. Zu Gast war der Astrophysiker Prof. Dr. Kadler von der Universität Würzburg. In seinem Vortrag gab er den zahlreichen Clubdamen und Gästen spannende Einblicke in seine Forschungen.

Er nahm das Publikum mit auf eine Reise zu den faszinierendsten Objekten des Universums – den Schwarzen Löchern. Anschaulich erklärte er, wie es der modernen Astrophysik gelingt, solch unsichtbare Giganten und deren ausgesandte Radiowellen mittels hochmoderner Radioteleskope zu beobachten und zu erforschen.

Prof. Kadler beschrieb auch andere elektromagnetische Strahlung, so die Röntgenstrahlen, die hier in Würzburg vor 130 Jahren von W. C. Röntgen entdeckt wurden. Auch den legendären „Würzburger Riesen“ erwähnte er, ein deutsches Radargerät, das noch im Zweiten Weltkrieg zur Ortung von Flugobjekten diente, das heute aber ein Museumsstück ist. An diesem Beispiel wurde klar, wie rasant in nur hundert Jahren die technologische Entwicklung verlaufen ist, von den ersten großen Radarschüsseln hin zu hochpräzisen Radioteleskopen, die heute in Anlagen wie etwa dem VLA (Very Large Array) in New Mexico stehen. Sie ermöglichen es, Prozesse zu beobachten, die Milliarden Lichtjahre entfernt stattfanden. 

Prof. Kadler wies zudem auf das geplante und kürzlich gestartete internationale Projekt ngVLA (next generation Very Large Array) hin: Es besteht aus mehr als 250 Teleskopen und wird noch präzisere Bilder ferner Galaxien liefern. 

Eine mögliche erste deutsche Beteiligung könnte schon bald mit dem vielseitig einsetzbaren „Wetterstein Millimeter Teleskop“ auf der Zugspitze unter Federführung der Universität Würzburg realisiert werden. Nachdem deutsche Astronomen jahrzehntelang zu den Hauptnutzern von Radioteleskopen in den USA zählten, könnte dem neuen Teleskop auf Deutschlands höchstem Berg eine besondere Schlüsselrolle für das nächste Kapitel der deutsch-amerikanischen Forschungskooperation zukommen. 

Die Anwesenden folgten gebannt den Ausführungen des Referenten. In der abschließenden Diskussion wurde deutlich, wie sinnbildlich der Abend für die Bewerbung der Universität Würzburg um Einstufung als Excellenz-Universität steht: „Exzellenz ist als Motor für Veränderung zu begreifen – dort, wo mutige Forschung, interdisziplinäre Zusammenarbeit 
 und der Dialog mit der Gesellschaft zusammenkommen, wird das besonders 
 deutlich“ so Kadler. 

Abschließend dankte Clubpräsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger dem Referenten für den spannenden Vortrag. Mit einem Augenzwinkern stellte sie fest, dass die deutsch-amerikanische Forschungskooperation der Würzburger Astrophysiker und die Förderung der deutsch-amerikanischen Freundschaft durch den IFCW ganz wunderbar zusammenpassen. 

Nach knapp 90 Minuten „geistiger Arbeit“ mit faszinierenden neuen Erkenntnissen hatten Clubdamen und Gäste die Gelegenheit, einen Blick „Ins Innerste der Welt“ zu wagen. Gemeint ist die gleichnamige Dauerausstellung im Institutsgebäude der Fakultät für Physik und Astronomie, die Röntgens Entdeckungen würdigt und Schlaglichter auf aktuellste Forschungsthemen setzt. Der Dekan am Lehrstuhl für Experimentelle Physik 6, Prof. Dr. Jens Pflaum, führte alle Interessierten persönlich durch die Ausstellung.

Schließlich lud die Präsidentin noch zum Ausklang des Abends in geselliger Runde ein. 

 

(Ruth Bley)

Der Internatinale Frauenbclub Würzburg auf dem Stadtfest (2025)

Am Stand des Internationalen Frauenclubs Würzburg im Rahmen des Stadtfests 2025 waren wieder zahlreiche Prominente eingeladen, um die Drehorgel zu spielen: 

Herr Oberbürgermeister Heilig, Frau Bügermeisterin Roth-Jörg und Frau Sozialreferentin von Vietinghoff-Scheel übten das Drehorgelspiel genau so wie die Bundestagsabgeordnete Dr Düber und die Landtagsabgeordneten Frau Dr Behr, Herr Halbleib und Herr Friedl. 

Daneben gab es den Verkauf von Losen, hochwertigen Büchern und Kinderschminken, was insbesondere bei kleinen Kindern sehr beliebt war. Die Damen des Internationalen Frauenclubs Würzburg freuten sich über das große Interesse an ihrem Stand und ihrem Club.

Willkommen im Club:

unsere neuen Mitglieder sind  neben der Präsidentin von links: Cheryll Ann Jones Reiche, Olena Zaitseva und Dr. Susanne Weizendörfer. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Regierungspräsidentin Frau Dr. Susanne Weizendörfer zugleich unsere Ehrenpräsidentin ist.

Generalmajor See zu Gast beim Internationalen Frauenclub Würzburg

 
Der Kommandeur der 10. Panzerdivision aus Veitshöchheim spricht über den Aufbau der Deutschen Brigade in Litauen

Den Vortrag des obersten Repräsentanten der 10. Panzerdivision der Bundeswehr ließen sich die Mitglieder des Internationalen Frauenclubs Würzburg nicht entgehen: Das Interesse war riesig und zeigte einmal mehr, dass sicherheits- und verteidigungspolitische Themen zunehmend im Focus stehen. Herr Generalmajor Jörg See folgte einer Einladung der Präsidentin des Internationalen Frauenclubs Würzburg, Eva-Maria Weppler-Rommelfanger, und führte seine Zuhörerschaft in die Komplexität von Verteidigung im Rahmen der NATO ein.  
Es war spannend, seine Ausführungen zur Motivation, Soldat zu werden, zum neuen Wehrdienst und zur Verteidigungsfähigkeit zu hören. Er führte aus, ihm seien ca. 22.000 Soldatinnen und Soldaten unterstellt, einschließlich einer niederländischen Brigade mit ca. 2.200 Soldatinnen und Soldaten. Gerade hier sei die 10. Panzerdivision vom selben Geist wie der Internationale Frauenclub Würzburg geprägt: von der Förderung des internationalen Verständnisses. Aktuell werde an zwei Standorten in Litauen die Panzerbrigade 45 „Litauen“ als Teil der 10. Panzerdivision aufgebaut: sowohl als Präventionsmaßnahme im Sinne eines Schutzes der Litauer gegen Russland, als auch im engeren Sinne als Präventionsmaßnahme zum Schutz Deutschlands gegen einen Angriff auf NATO-Territorium. Litauen stelle die Infrastruktur bereit, während Deutschland die Soldatinnen und Soldaten mit ihren Familien und das Gerät entsende, ähnlich wie die US-Amerikaner im Kalten Krieg Deutschland verteidigt hätten. Er sei zuversichtlich, dass rund 5.000 Soldatinnen und Soldaten entlang der Zeitlinien der mit Litauen abgestimmten Roadmap an diesen beiden Standorten stationiert sein werden. Dort werden den deutschen Soldatinnen und Soldaten von der litauischen Bevölkerung und der litauischen Regierung aufgrund ihres Dienstes bereits heute überaus große Wertschätzung entgegengebracht. Die Sozialreferentin der Stadt Würzburg, Eva von Vietinghoff-Scheel, zeigte sich erleichtert über das Gefühl von Sicherheit, welches von einem solch hohen Repräsentanten der Bundeswehr, seinem Anspruch und seinen offensichtlichen Führungsqualitäten ausgehe. Schließlich würdigte die Regierungspräsidentin, Frau Dr. Susanne Weizendörfer, als Ehrenpräsidentin des Clubs die beeindruckende Persönlichkeit des Generalmajors im Sinne eines Vorbilds für die Soldatinnen und Soldaten und für uns alle. 
Dieser betonte, das Argument „Ein Problem sei zu schwer zu lösen“ zähle im Verteidigungsfall eben nicht und deshalb würden die Soldatinnen und Soldaten u.a. darin geschult, auch für scheinbar unlösbare Fälle Lösungen zu finden. Er appellierte an die Gesamtgesellschaft: diese solle nicht „Wegschauen, sondern Hinschauen: mit Ernsthaftigkeit! Verantwortung übernehmen und engagiert zupacken“.

Vorbereitungsgespräch mit Angehörigen des Deutschen Aufbaustabs einer Brigade der 10. Panzerdivision in Litauen für einen Informationsabend mit Herrn Generalmajor Jörg See. 

Die Präsidentin informiert sich über den aktuellen Stand des Aufbaus der Deutschen Brigade in Litauen und die damit verbundenen besonderen Herausforderungen.

50 Jahre Wandergruppe

Vor 50 Jahren, im Oktober 1976, hat Hertha Gerlinger unsere Wandergruppe ins Leben gerufen. Ihr ursprünglicher Plan war, 2mal im Monat eine Nachmittagswanderung anzubieten, so etwa von 14 -16 Uhr, im Sommer bis 17 Uhr. 

Zuerst meldeten sich 32 Damen aus dem Club, gekommen waren dann 16 Personen, die bei strahlendem Wetter an dieser Wanderung teilnahmen und den Nachmittag in gemütlicher Runde ausklingen ließen. Bei trübem, regnerischem Wetter kamen in der Folge auch mal weniger, so dass man kürzer wanderte und dafür länger beim Kaffee saß.

Zunächst kannte Hertha Gerlinger genügend lohnende Ziele in der Umgebung. Aber im nächsten Frühjahr fing sie an, neue Wege sorgfältig nach Karte zu wählen und vorzubereiten. Sie fand lohnende Ziele, an denen sie selbst noch nicht gewesen war und wanderte alle neuen Wege zur Probe vor, was allein oft eine Herausforderung war. Über ihre monatlichen Wanderungen mit der Gruppe führte sie genau Tagebuch, über Ziel, Wegstrecke, Beschaffenheit, Teilnehmerzahl. 20 Tagebücher hat sie im Laufe der Zeit erstellt, in denen sie auch heute noch gerne liest und sich erinnert.

Im Mai 1977 hatte sie schließlich die Idee, eine Ganztagestour in der Rhön zu laufen. Alle Teilnehmerinnen waren so begeistert, dass man sich entschloss, nun immer morgens loszulaufen. Und jeden Monat einmal traf man sich für eine Wanderung, die Hertha Gerlinger geplant und selbst ausprobiert hatte. Auch Winterwanderungen setzten sich durch. Die Gruppe wuchs, weil alle begeistert dabei waren. Auch sogenanntes „schlechtes“ Wetter war kein Hinderungsgrund. 

Dann kam der Wunsch auf, eine zweitägige Wanderung zu unternehmen, im Odenwald, von Neckarsteinach nach Heiligkreuzsteinach, mit Übernachtung im vorbestellten Hotel. Diese Mehrtagestouren mit Übernachtung einmal im Jahr wurden zu einer festen Einrichtung, ebenso wie die 11 Tagestouren im übrigen Jahr. Wie immer ist Hertha Gerlinge alle Touren vorgewandert. Ihre Furcht, diese Touren alleine vorzulaufen, hat sie bald überwunden und bestimmte Vorsichtsmaßnahmen ergriffen wie gedeckte Kleidung, keine Straßen und an ungefährliche, gut  einsehbaren Stellen parken. 

Anmeldungen zu den Tagestouren gab es nicht. Dafür wurde pünktlich um 9 Uhr gestartet. Rückkehr war zwischen 15 und 17 Uhr. Die Tagesetappen waren bis zu 20 km lang. 

Von diesen Tagesetappen können wir inzwischen nur noch träumen. Die Damen sind älter geworden und nicht mehr alle so gut zu Fuß. Die bewundernswerte Kondition von Hertha Gerlinger ist uns zwar Vorbild, aber nicht mehr erreichbar.  Aber die Gruppe existiert nach 50 Jahren immer noch und freut sich über das gemeinsame Laufen in schöner Umgebung und das anschließende gemütliche Beisammensein im Café oder Restaurant. Dort kommen dann auch diejenigen dazu, die nicht mehr so gut wandern können.

Die Organisation liegt, nachdem Hertha Gerlinger sie mit 92 Jahren aus gesundheitlichen Gründen schließlich abgeben musste, in unterschiedlichen Händen. Wer eine Idee für eine Wanderung hatte, führte und organisierte sie auch. Aber die Fäden liefen immer bei einer Dame (Trudl Wendler, die sich viele Jahre um alles gekümmert hat) zusammen. Inzwischen liegt die Organisation bei zwei Damen (Illy Rauser Rosenberger und Christine von Vietinghoff). Und nach wie vor treffen wir uns einmal im Monat zum Wandern, inzwischen üblicherweise an jedem zweiten Dienstag im Monat. Wir hoffen, dass die Damen noch weiterhin mit viel Freude dabei sind, auch wenn die Wege kürzer sind; dafür ist das Beisammensein danach etwas länger.

Text: Ingelore Köhler

Die USA hautnah erleben - vom „American Way of Life“, über Einblicke in die Historie der USA bis zum politischen Amerika! 

Clubdamen des Internationalen Frauenclubs Würzburg (IFCW) finanzieren für eine 14-jährige Schülerin die Teilnahme an einer Jugendbildungsreise in die USA 

Clubpräsidentin des IFCW, Eva-Maria Weppler-Rommelfanger und die Gewinnerin der ausgelobten Reise, Maya Laus (ganz links), sowie der weiteren Teilnehmerin der Reise in die USA aus Würzburg, Emilia Münz (Mitte), bei ihrer Vorstellung im Internationalen Frauenclub Würzburg.
Foto: Kerstin Klöpping- Menke

Ein wichtiger Satzungszweck des Internationalen Frauenclubs Würzburg (IFCW) und seines Dachverbands (VDAC = Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs) ist die Förderung der deutsch-internationalen Freundschaft und des gegenseitigen Verständnisses. Dazu gibt es Programme, wie den Studentenaustausch zwischen USA und Deutschland, sowie Jugendbildungsreisen in die USA, die der Verband organisiert und die von den Mitglieder-Clubs finanziell mitgetragen werden.  

In diesem Sommer wird eine 14-tägige Reise für insgesamt 17 Jugendliche aus verschiedenen deutschen Clubs, so auch aus Würzburg, angeboten. Sie führt die Jugendlichen im Zeitraum vom 27. Juli bis 10. August 2025 zuerst nach New York, die „Stadt, die nie schläft“, dann nach Lancaster County (Pennsylvania), dem Siedlungsort der Amish People, nach Maryland und schließlich ins „politische Amerika“, in die Hauptstadt Washington DC. Im Laufe der Reise wohnen die Jugendlichen auch bei amerikanischen Familien und erfahren so hautnah den „American Way of Life“. 

Der Internationale Frauenclub Würzburg finanziert diese Reise für eine Teilnehmerin im Rahmen seiner satzungsgemäßen Clubziele. Aus zahlreichen Bewerbungen wurde die 14- jährige Schülerin Maya Laus vom Vorstand des IFCW in einem Auswahlverfahren ausgesucht; sie darf nun auf Kosten des Clubs an diesem außergewöhnlichen Programm teilnehmen und ist darüber sehr erfreut. Zusätzlich gab es für drei Bewerber einen Trostpreis, nämlich die Teilnahme am Halloween- Jugendcamp des VDAC auf dem US-Stützpunkt in Ramstein im Herbst 2025. Auch diese Kosten übernimmt der Würzburger Frauenclub. 

Rückblick

Exklusive Führung durch Würzburg

Am Montag, den 27. Juli 2025, führte uns die Bildungsreferentin des DAHW, Saanika Amambal auf einem "Lepra-Spaziergang" durch Würzburg entlang der früheren Siechenhäuser - ein Thema, mit dem man in der Regel weniger Berührung hat. Wir sind dankbar für die Gelegenheit, Würzburg unter ganz neuen Blickwinkeln kennen zu lernen!

Am Montag, den 27. Juli 2025, führte uns die Bildungsreferentin des DAHW, Saanika Amambal auf einem "Lepra-Spaziergang" durch Würzburg entlang der früheren Siechenhäuser - ein Thema, mit dem man in der Regel weniger Berührung hat. Wir sind dankbar für die Gelegenheit, Würzburg unter ganz neuen Blickwinkeln kennen zu lernen!

Am Montag, den 27. Juli 2025, führte uns die Bildungsreferentin des DAHW, Saanika Amambal auf einem "Lepra-Spaziergang" durch Würzburg entlang der früheren Siechenhäuser - ein Thema, mit dem man in der Regel weniger Berührung hat. Wir sind dankbar für die Gelegenheit, Würzburg unter ganz neuen Blickwinkeln kennen zu lernen!

Weimar und Point Alpha – eine Reise in die Vergangenheit

Sieben Clubdamen des Internationalen Frauenclubs (und ein mutiger Herr) wandeln auf historischen Wegen, die gegensätzlicher nicht sein könnten. 

Die Präsidentin, Eva-Maria Weppler-Rommelfanger hatte die Idee, die Vizepräsidentin Margot Götz setzte sie um und schon machten sich 7 Damen des Internationalen Frauenclubs Würzburg, begleitet von einem mutigen Herrn, am Samstag, dem 26. April um 7.30 Uhr auf den Weg, um Weimar zu erkunden. 


Für den Anreisetag sah das Programm neben einer Stadtführung durch die Präsidentin persönlich, auch Einblicke in die Weimarer Klassik des 18./19. Jahrhunderts vor, die hauptsächlich von Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe geprägt wurde. Letzterer sollte uns tatsächlich fast auf Schritt und Tritt begegnen, bei Besichtigungen berühmter Orte genauso wie bei kulinarischen Genüssen. So war der Plan, und er ging auf!

Voll gespannter Erwartung auf einen informatives, intensives, aber auch genüssliches Wochenende checken wir stilvoll im „Grand Hotel Russischer Hof“ im Herzen der Stadt ein. Wir bekommen eine erste Vorstellung davon, was Weimarer Klassik bedeutet, denn das Hotel existiert bereits seit 1805 mit unverändert hohem Standard. Weil der frühe Start für einige Damen keine Zeit zum Frühstücken gelassen hatte, besuchen wir vor der Stadtführung das „Resi“, das Residenz Café, das älteste Kaffeehaus Weimars mit über 160-jähriger Tradition. Tatsächlich hatte Goethe seine erste Wohnung direkt hinter dem Café und war sicher oft Gast dort. 

Unser Stadtrundgang beginnt am Theaterplatz mit dem eindrucksvollen Gebäude des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskappelle Weimar. 

Weniger schön ist die dort beginnende Versammlung rechter Gruppierungen, die am Nachmittag am Protestmarsch „Gemeinsam für Deutschland“ teilnehmen wollen. Aber wir lassen uns nicht stören und gehen weiter zum Herzstück der Weimarer Klassik, der Herzogin Amalia Bibliothek mit dem prunkvollen Rokokosaal im Inneren des historischen Gebäudes. Ein Kunstwerk ganz anderer Art ist der Park an der Ilm, ein einzigartiger Landschaftsgarten am Rande der Altstadt. Hier lohnt sich nicht nur der Rundgang durch das „begehbare Kunstwerk“, sondern auch eine kleine Rast, bei der man sich lebhaft vorstellen kann, wie Goethe hier lustwandelte, um sich dann in seinem Gartenhaus, das wir natürlich auch besichtigen, mit wem auch immer? zum Stelldichein zu treffen. 

Zurück im Zentrum folgt eine Führung durch Goethes Wohnhaus, unser letzter Programmpunkt.

Der Weg ins Hotel am Spätnachmittag ist wegen des Protestmarsches, der jetzt in vollem Gang ist, gar nicht mehr so einfach, denn zahlreiche Straßen sind aus Sicherheitsgründen gesperrt. 

Aber wir schaffen es trotz-dem und machen uns nach kurzer Ruhezeit auf zum kulinarischen Teil des Tages. 

Auch hier treffen wir wieder auf Goethe, denn im „Gasthaus zum weißen Schwan“ wird sein Leibgericht: „Tafelspitz mit Wurzelgemüse, Kartoffeln und grüner Soße“. serviert, und natürlich probieren wir! Es schmeckt köstlich! 

Was wäre ein Abend in Weimar ohne einen „Absacker“ im Elephant, dem berühmten Hotel mit dem Ambiente zwischen Art déco und Bauhaus. Wir brauchen viel Geduld, bis wir unser flüssiges Betthupferl bekommen, denn die Weimarer Jugend schwingt im Barbereich das Tanzbein und beschäftigt die Kellner permanent. Gegen diese Konkurrenz hat es eine Handvoll älterer Damen schwer. Aber letztlich erhalten wir unseren Drink und können sagen: Auch wir waren im Elephant.


Die Heimfahrt am folgenden Sonntag führte uns zur Gedenkstätte „Point Alpha“ (= Observation Post Alpha), einem der wichtigsten Beobachtungsstützpunkte der US-Streitkräfte in Europa. Er wurde Anfang der 1950-Jahre eingerichtet, um die Grenze zwischen Ost und West während des Kalten Krieges zu sichern und zu überwachen. Er wird nicht zu Unrecht als einer der „heißesten Punkte des kalten Krieges“ bezeichnet.

Dank der freundlichen Sprecherin im Navigationssystem unserer Vizepräsidentin finden wir den Ort trotz eines ziemlich verschlungenen, mühsamen Wegs über Land. 

Eine Zeitzeugin, die direkt an der ehemaligen Grenze im hessischen Rasdorf lebt, erwartet uns und führt uns durch die Anlage! Dabei schildert sie sehr lebendig, sehr ausführlich und gespickt mit persönlichen Erfahrungen dieses Stück deutscher Geschichte bis 1990. 

Unsere beeindruckten Blicke und unser aufmerksames Lauschen sorgen wohl dafür, dass sie die vereinbarte Führungszeit weit überschreitet und wir schließlich kaum Zeit haben, uns selbst noch ein bisschen im musealen Bereich zu informieren. 

Aber es reicht gerade noch, um unter den ausgestellten Originaldokumenten die Gründungsurkunde des VDAC zu finden. Und das Protokoll der ersten Convention in Bad Kissingen im Jahr 1948.

Welch ein gelungener Abschluss dieses Besuchs!

Ein herzliches Dankeschön geht an unser Präsidium, Eva und Margot, für die Idee und die rundum gelungene Umsetzung. 

Hoffen wir, dass diese aufschlussreiche und hoch interessante Zweitagesfahrt erst der Anfang einer Reihe solcher Unternehmungen war und die Clubdamen ihre Reisetätigkeit wieder aufnehmen, wie in alten Zeiten.



(Text, zum Download - verfasst von Ruth Bley)

Vortrag über Mexiko von Carlos Chávez über die politischen Probleme, die kulturellen Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen

Willkommen im Club:

Clubpräsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger begrüßt unser neues Clubmitglied Irene Meeh.

Rückblick

Spannender Besuch einer Kunst-Ausstellung in Thüngersheim

Die Interessengruppe Kunst besuchte eine Ausstellung in Thüngersheim unter dem Titel: 
"Botanical Art Worldwide - die Vielfalt der Nutzpflanzen in Thüngersheim"

Die Interessengruppe Kunst besuchte eine Ausstellung in Thüngersheim unter dem Titel: 
"Botanical Art Worldwide - die Vielfalt der Nutzpflanzen in Thüngersheim"

Die Interessengruppe Kunst besuchte eine Ausstellung in Thüngersheim unter dem Titel: 
"Botanical Art Worldwide - die Vielfalt der Nutzpflanzen in Thüngersheim"

Mai-Wanderung durch die Weinberge

Die Wandergruppe belohnt sich nach einer Wanderung durch die Weinberge von Karlstadt a.M. mit einem herrlichen Aussichtspunkt auf einem Terroir-Punkt und einem Picknick.

Die Wandergruppe belohnt sich nach einer Wanderung durch die Weinberge von Karlstadt a.M. mit einem herrlichen Aussichtspunkt auf einem Terroir-Punkt und einem Picknick.

Die Wandergruppe belohnt sich nach einer Wanderung durch die Weinberge von Karlstadt a.M. mit einem herrlichen Aussichtspunkt auf einem Terroir-Punkt und einem Picknick.

Der Internationale Frauenclub Würzburg hat seine Grüße und tiefe Verbundenheit der Gattin des Oberbürgermeisters der ukrainischen Partnerstadt Lwiw, Frau Kit-Sadova,(rechts im Bild) übermittelt.

Unser ukrainisch- stämmiges Clubmitglied Anastasia Schmid (links im Bild) konnte unsere Karte anlässlich eines Besuchs von Oberbürgermeister Christian Schuchart in Lwiw überreichen.

Bereits im November 2024 hat der Internationale Frauenclub Würzburg einen Generator für die Ukraine gespendet, der gemeinsam mit zahlreichen anderen Generatoren in die Stadt Charkiv im Nordosten der Ukraine geliefert wurde, nachdem insbesondere die Energie- und Stromversorgung für die notleidende Bevölkerung durch die russischen Angriffe zum Erliegen gekommen ist.

Rückblick

Februar Stammtisch mit Gastredner Stefan Köhler (CSU), Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP)

Clubpräsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger und MdEP Stefan Köhler

 Als Clubpräsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger im September 2024 mit Stefan Köhler (MdEP) als Termin für seinen Vortrag beim Internationalen Frauenclub den 20. Februar 2025 vereinbarte, dachte keiner an die Möglichkeit, dass der Europapolitiker ausgerechnet in der heißen Schlussphase des Wahlkampfs 2025 zu den Clubdamen sprechen würde. 

Umso erfreulicher war es, dass der Agraringenieur und selbstständige Landwirt sich ausschließlich auf die Schilderung seiner Arbeit im eigenen Betrieb im Landkreis Aschaffenburg (Mutterkuhhaltung und Ackerbau in Kooperation mit anderen Landwirten) und die ausführliche Erläuterung seiner Tätigkeit im Europäischen Parlament beschränkte. 

In sehr anschaulichen Worten beschrieb Köhler den Clubdamen und Gästen zunächst seinen politischen Werdegang, der 2002 als Ortsobmann des Bayerischen Bauernverbands begann und im Jahr 2017 bis zum Amt des Präsidenten des Bauernverbands Unterfranken führte, was er noch heute innehat. Bei der Europawahl 2024 wurde Köhler dann über Listenplatz 6 der bayerischen CSU ins Europäische Parlament gewählt. 

Clubpräsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger und MdEP Stefan Köhler

Dass dieses Parlament ein echtes Arbeitsparlament ist, in dem auch jede Menge bürokratische Hürden zu nehmen sind, wurde Köhler schnell bewusst. Täglich sitzt er in zahlreichen Diskussionen der Fachausschüsse, um Änderungsanträge und Berichte zu verfassen, die dann zur Erarbeitung von Gesetzesvorschlägen führen, welche an das Parlament zur Abstimmung weitergeleitet werden. 

Als Mitglied im Landwirtschafts- und Umweltausschuss arbeitet Köhler an zentralen Themen wie der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), der Entwaldungsverordnung. dem Artenschutz und natürlich am Abbau der Bürokratie. Wie sehr diese auch den Alltag der Landwirte erschwert und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit mindert, das wurde den interessierten Zuhörern deutlich gemacht. 


Die anschließende Fragerunde, moderiert von der Präsidentin, beseitige nicht nur letzte sachliche Unklarheiten, sondern bekräftigte nachdrücklich, dass den Landwirten mehr Wertschätzung und Unterstützung für ihre Arbeit zukommen muss, und dass die Arbeit als Europapolitiker nicht ganz so einfach ist, wie sich manch einer dies vorgestellt hatte.

Text: Ruth Bley

Quelle: https://www.koehler-stefan.de/ueber/ 

Willkommen im Club:

Wir begrüßen unser neues Clubmitglied
MICHAELA SEIPEL
sehr herzlich und freuen uns auf viele gemeinsame Stunden

Clubpräsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger und unsere neue Clubschwester Michaela Seipel.

Am 20. Februar 2025 wird die Aufnahme in den Internationalen Frauenclub durch Übergabe von Clubnadel und Satzung durch die Präsidentin bestätigt.

Deutschland und die USA – ziemlich beste Freunde auch mit Trump?

 Generalleutnant a.D. „Ben“ Hodges beleuchtet beim Neujahrsempfang des Internationalen Frauenclubs Würzburg (IFCW) die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen 

Meist häufen sich im Januar die Einladungen zur Feier des Jahresauftakts nicht nur Prominente, sondern auch für ganz normale Bürger. Umso erfreulicher war es, dass die Präsidentin des IFCW, Eva-Maria Weppler-Rommelfanger, mehr als 100 Gäste zum Neujahrsempfang des Clubs am 15. Januar 2025 im Bürgerspital begrüßen konnte. 

Als „besondere Veranstaltung in außergewöhnlichen Zeiten“ war der Abend angekündigt worden. Die 3. Bürgermeisterin der Stadt Würzburg, Frau Judith Roth-Jörg hatte die Schirmherrschaft übernommen und Generalleutnant a.D. Ben Hodges, ehemaliger Oberkommandeur der US-Landstreitkräfte in Europa war als hochkarätiger Gastredner für den Abend eingeladen.

Unter den zahlreichen Anwesenden konnte Frau Weppler-Rommelfanger auch die Vizepräsidentin der Universität Würzburg, Frau Professor Dr. Doris Fischer und Präsidentinnen weiterer Würzburger Damen-Clubs begrüßen, ebenso den Präsidenten des Lions Club Würzburg, und „Leos“ von dessen Jugendorganisation. Auch eine Vertreterin des Dachverbands der deutsch-amerikanischen Clubs VDAC, Frau Rosemarie Kelle von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Bielefeld, war angereist.
Für den Internationalen Frauenclub, ehemals „German American Women`s Club“, so Weppler-Rommelfanger, sei die Pflege der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft seit 75 Jahren ein wichtiges satzungsgemäßes Clubziel. Das gelte heute umso mehr „vor dem Hintergrund von Kriegen, der bevorstehenden Amtszeit von Donald Trump und der aktuellen innenpolitischen Probleme Deutschlands“. Dass sich mit Ben Hodges ein „führender Vordenker unserer Zeit“ bereiterklärt hatte, hier in Würzburg seine Gedanken über die „Bedeutung der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft in schwierigen Zeiten“ darzulegen, würdigte auch Roth-Jörg in ihrem Grußwort als Ehre nicht nur für den IFCW, sondern für die ganze Stadt Würzburg. 

Mannshohe, gekreuzte Flaggen der USA und Deutschlands bildeten symbolträchtig den Rahmen für Hodges Vortrag, in dem er zunächst auf Herausforderungen durch Trumps Wahlsieg einging, wie die Besetzung von Schlüsselpositionen im Verteidigungsministerium der USA und in den Nachrichtendiensten mit „loyalen Laien“. Dies könne durchaus problematisch werden, zumal historisch vielfach belegt ist, dass Beziehungen zwischen Staaten nie für die Ewigkeit sind. Gerade deshalb sollten Deutschland und Europa Vertrauen in ihre eigene Stärke haben. Die USA bräuchten Europa aus volkswirtschaftlichen und aus Sicherheitsgründen. Der Ex-General forderte dazu auf, den Sieg der Ukraine als strategisches Ziel weiter mit allem Nachdruck gegen Putin zu verfolgen. Trumps Drohungen, Grönland notfalls mit militärischer Gewalt einzunehmen, kritisierte Hodges als illegal und schädlich für die NATO; dies sei für Moskau und Peking eine willkommene Rechtfertigung für ihr Tun. Er bezweifelte zudem, dass US-Offiziere militärische Befehle gegen einen Verbündeten ausführen würden. 

Die Ehefrau des Ex-Generals, die Historikerin Dr. Alexandra Schwarzkopf, moderierte im Anschluss an den hoch interessanten Vortrag zahlreiche Fragen und dolmetschte im Einzelfall.

Nach fast zwei Stunden verabschiedete sich das Ehepaar Hodges, nicht ohne einen Rat an die Deutschen zu formulieren: „Sie müssen nicht jedes Mal sofort reagieren, wenn Trump etwas sagt“ . Nachdrücklich äußerte Ben Hodges noch einmal seine Bitte, Deutschland möge klar Position zur Unterstützung der Ukraine beziehen und die anderen europäischen Länder dabei mitnehmen.

Die IFCW-Präsidentin bedankte sich im Namen aller und lud zum gemütlichen Teil eines informativen, rundum gelungenen Abends ein. 

(Text: Ruth Bley) 


(v.l.) Margot Götz, Präsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger, Dr. Alexandra Schwarzkopf, Ben Hodges, Kerstin Klöpping-Menke, Patricia Böhmer.   
(Foto: Maren Dürrschmid) 

Zur Person Ben Hodges

 

Ben Hodges (geb. 1958 in Quincy, Florida) war von 2014 bis 2017 Oberkommandeur der US-Landstreitkräfte für Europa und der Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Seit 2018 im Ruhestand, engagiert er sich heute als Experte für internationale Sicherheitspolitik, ist leitender NATO-Mentor für Logistik, Unternehmensberater und aktuell Senior Adviser bei „Human Rights First“, einer gemeinnützigen, unparteiischen internationalen Menschenrechtsorganisation mit Sitz in den USA. Ben Hodges ist Träger der Lucius D. Clay Medaille des Verbands der Deutsch-Amerikanischen Clubs Deutschland (VDAC). 

105 Jahre Leben einer Lady der Superlative

Eine Hommage an unsere Clubfreundin Hertha Gerlinger

(Text: Ruth Bley)

„Dauernd bewegen, dauernd denken, dauernd lernen“ – eine Einstellung, nach der Hertha Gerlinger Zeit ihres Lebens gehandelt hat. Und das tat sie offensichtlich mit sehr großem Erfolg, denn am 4. Januar 2025 konnte sie ihren 105. Geburtstag feiern.

Damit ist sie die älteste lebende Bürgerin der Stadt Würzburg und gleichzeitig ist sie mit 63 Jahren Mitgliedschaft unsere „dienstälteste“ Clubdame und natürlich auch das an Lebensjahren älteste Mitglied des Internationalen Frauenclubs Würzburg.

Das sind drei Superlative, die allerhöchste Achtung und Bewunderung verdienen.

Auch im hohen Alter beeindruckt ihre Person, ihre Ausstrahlung und die espritvollen Formulierungen, mit denen sie Fragen von Besuchern nach ihrem ereignisreichen und auch oft dramatischen Leben beantwortet.

Dieses Leben war nicht einfach! Auf eine glückliche Kinder- und Jugendzeit in Breslau folgte kurz nach dem Abitur die Hochzeit mit dem Oberarzt des dortigen Krankenhauses und ein Jahr später die Geburt ihrer Tochter.  Im Februar 1945 zwang sie der Krieg und der Verlust ihres Ehemannes zur dramatischen Flucht mit Mutter und Tochter. Über Görlitz und Meersburg gelangte sie schließlich nach Bayern in die Hallertau. Mit schwerer Feld- und Holzarbeit verdiente sie dort einen kärglichen Lohn, bekam dann Arbeit als OP-Schwester in einem Krankenhaus und konnte schließlich nach einem Sprachstudium in München als Übersetzerin arbeiten. 
Dort sie lernte Hermann Gerlinger kennen, mit dem sie und ihre 16-jährige Tochter 1959 in Würzburg ein neues Leben begannen. Am 27. Januar 2025 steht der 66. Hochzeitstag des Paares an.
 

In Würzburg angekommen, bewarb sich Hertha 1960 für die Aufnahme in den damals sehr elitären Deutsch-Amerikanischen Frauenclub Würzburg, dem Vorläufer unseres heutigen Clubs. Nach einer zweijährigen Anwartschaft wurde sie aufgenommen, dann sehr schnell zur Vizepräsidentin und ein Jahr später zur Präsidentin des Clubs gewählt.
 
Neben ihren vielen Aktivitäten war die Gründung der Wandergruppe 1977 geradezu revolutionär. Denn es war damals nicht einfach, den Ehemännern der Clubdamen klar zu machen, dass ihre Frauen sich einmal im Monat für einen Tag und einmal im Jahr für mehrere Tage weder um Einkauf, noch ums Kochen, noch um Ehemänner selbst kümmern konnten, sondern stattdessen zum Wandern gingen. 
35 Jahre lang leitete sie diese Interessengruppe des Clubs, wobei sie alle Wanderungen in einem Tagebuch dokumentierte, welches später als Vorlage für ihr Buch „Vom Glück unterwegs zu sein“ diente. Auch andere Lebenserfahrungen hat Hertha Gerlinger in Prosa und Gedichtform festgehalten und veröffentlicht. 
 
Zusätzlich zu ihren „Frauenclub-Aktivitäten“ unterstützte sie Hermann Gerlinger beim Aufbau der bekannten, expressionistischen Kunstsammlung „Die Brücke“. Und heute, nach 66 Ehejahren, spricht Hertha Gerlinger noch immer mit Freude, Wertschätzung und Dankbarkeit über ihren Ehemann Hermann, auch wenn sie ihn nur als Besucher sieht, weil sie im Zuge der Corona-Pandemie ins Seniorenstift des Juliusspitals umgezogen ist. Ihre aktuelle Lebenssituation mit allen altersbedingten Einschränkungen und Veränderungen beschreibt sie dabei mit Scharfsinn und viel Humor und natürlich, wie gewohnt, in geschliffener Sprache.
 
Wir freuen uns, eine so charismatische Frau in unserem Club zu haben und wir wünschen Dir, liebe Hertha, von Herzen alles Gute. Wir hoffen, dass Du in drei Jahren einen weiteren Rekord aufstellen wirst und die bisher älteste Würzburgerin, die 108 Jahre alt wurde, noch übertriffst.

Rückblick

Novemberstammtisch, 06.11.2024

Zu Gast  war Frau Jutta Schuster

Text: Mona Laudam, Past-Präsidentin Internationaler Frauenclub Würzburg

Die Präsidentin des Internationalen Frauenclubs in Würzburg, Frau Eva- Maria Weppler-Rommelfanger, konnte am 6. November 2024 unseren Gast, Frau Jutta Schuster, die Ehefrau des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Herrn Dr. med. Schuster,  zu unserem monatlichen Stammtisch im Bürgerspital begrüßen.  

Den zahlreich erschienenen Damen unseres Clubs sowie  Interessentinnen an unserem Clubleben und auch einem männlichen Gast aus Schweden gewährte Frau Schuster unter der Moderation von Frau Mona Laudam, der Past-Präsidentin, einen Einblick in das Leben einer Deutschen mit jüdischem Glauben in Würzburg.

Im Verlauf des Abends gab uns Frau Schuster einen persönlichen Einblick: vom ersten Kennenlernen ihres späteren Ehemannes, bis hin zu aktuellen Themen wie Weltpolitik im Nahen Osten und ihrer Einschätzung zum 7. Oktober 2023. 

Kurzweilig hat sie uns von ihren Gewohnheiten erzählt, etwa wo sie koscheres Essen kauft, wie streng die Familie Schuster am Sabbat lebt und ob sie an diesem Tag überhaupt Autofahren darf, sowie uns mit diversen Anekdoten mit und bei dem Bundespräsidenten Steinmeier zum Schmunzeln gebracht. 

Nach zahlreichen Nachfragen aus dem interessierten Publikum konnten wir den Abend in gemeinsamer Runde bei einem Schoppen und leckeren Speisen beenden. 

Rückblick


Am 09.10.2024 hatten wir die Gelegenheit, uns von Herrn Dr. Wolz, Leiter des Staatsarchiv Würzburg, führen zu lassen. Dort durften wir die „Güldene Freiheit“ von 1168 besichtigen und erfahren Interessantes über den Übergang Würzburgs an Bayern.

Die „Güldene Freiheit“ war ein Privileg, mit dem Kaiser Friedrich Barbarossa den Bischof Herold von Würzburg in seinen herzoglichen Rechten bestätigte. Es handelt sich dabei um die Originalurkunde, die weder durch den 30-jährigen Krieg, noch durch den Angriff am 16. März 1945 zerstört worden ist und erst in den 90er Jahren nach Würzburg zurückkehrte.

Friedrich Merz - Ben Hodges – Lucius D. Clay – Brückenbauer für die transatlantischen Beziehungen

Internationaler Frauenclub Würzburg nimmt am Festakt zur Verleihung der Lucius D. Clay Medaille in Erfurt teil 

Als ehemaliger Deutsch-Amerikanischer Frauenclub, heute Internationaler Frauenclub Würzburg (IFCW), gehört es zu den selbstverständlichen Pflichten des Clubs nicht nur freundschaftliche Beziehungen zu den USA zu pflegen, sondern auch bei Feierlichkeiten im Rahmen des 6. Oktober, dem German-American Day, eine Abordnung zu senden. Seit US-Präsident Ronald Reagan 1987 diesen Tag wieder aufleben ließ, wird er als Zeichen der Freundschaft zwischen Deutschland und den USA in vielen Städten jährlich feierlich begangen. So auch 2024 in Erfurt, der Stadt, in welcher der einzige Deutsch-Amerikanische Club im Osten der Bundesrepublik beheimatet ist. 

Die Präsidentin des IFCW, Eva-Maria Weppler-Rommelfanger und ihre dreiköpfige Begleitung kamen also am 5. Oktober nach Erfurt, um dabei zu sein beim Festakt, dessen Höhepunkt die Verleihung der Lucius D. Clay Medaille ist. Die Auszeichnung, benannt nach ihrem Stifter, dem Vater der Berliner Luftbrücke, geht an Personen, die sich um die transatlantischen Beziehungen verdient gemacht haben. 

Unter den ehemaligen Preisträgern sind bekannte Persönlichkeiten wie Karl Carstens, Angela Merkel, Hans-Dietrich Genscher, aber auch sportliche Zeitgenossen wie der Würzburger Basketballstar Dirk Nowitzki. 

In diesem Jahr wurde Lieutenant General a.D. Frederick B. Hodges mit der Medaille ausgezeichnet. Er war von 2014 bis 2017 Commanding General der US Army Europe, d.h. Oberkommandierender der US-Landstreitkräfte für Europa und der Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Kein Geringerer als der Kanzlerkandidat der CDU/CSU, Friedrich Merz, der selbst 2016 Preisträger war und Ben Hodges aus seiner Zeit als Vorsitzender der Atlantik-Brücke gut kannte, hielt die Laudatio. Der neue Thüringer Landtagspräsident Thadäus König und US-Konsul John R. Crosby aus Leipzig sprachen Grußworte.

Und natürlich ließ es sich die Würzburger Delegation nicht nehmen, Preisträger und Laudator per Handschlag zu begrüßen, dem Empfänger der Medaille persönlich zu gratulieren und schließlich ein gemeinsames Erinnerungsfoto zu machen. Und wer weiß, vielleicht ist der Würzburger Club selbst in den nächsten Jahren der Ausrichter dieser denkwürdigen Preisverleihung. 

Text: Ruth Bley

"Ich freue mich auf anregende und interessante Begegnungen und Unternehmungen mit anderen Frauen und werde mich auch gern für die sozialen Ziele des Clubs einsetzen."

Motivation unseres neuesten Clubmitglieds

Die Abendgruppe traf sich im Theater Sommerhaus in Winterhausen und hörte die Lesung „Audienz im Kreml“.

Wir genossen in dem fiktiven Dialog ein Streitgespräch über Russlands Gegenwart und Zukunft, gespickt mit Originalzitaten von Anna Politkowskaja. Ungeheuer spannend!

Würzburger Prominenz dreht durch - für den guten Zweck!

Internationaler Frauenclub Würzburg lädt beim Stadtfest zum Drehorgelspielen ein.

Nach mehreren Jahren Pause war der Internationale Frauenclub Würzburg beim diesjährigen Stadtfest (Samstag, 14.09.2024 wieder mit einem Stand vertreten. Die Attraktion war eine wunderbare Drehorgel, an der sich Passanten und geladene Gäste gleichermaßen versuchen konnten.  Der Besitzer dieses mechanischen Musikinstruments, Dr. Fred Fürstenfeld (Lions Club Würzburg West), wies den ganzen Tag unermüdlich in die Kunst des richtigen „Orgelns“ ein, was sich, für manchen überraschend, als gar nicht so einfach herausstellte. 

18 Würzburger Größen aus Politik, Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft hatte die Präsidentin des IFCW, Eva-Maria Weppler-Rommelfanger eingeladen, einmal richtig durchzudrehen! So entlockten die Laienspieler dem Instrument viele Musikstücke verschiedener Genres und forderten damit zum Spenden für den guten Zweck auf.

Neben Oberbürgermeister Christian Schuchardt kamen auch Frau Dr. Hylia Düber, die stellvertretende Landrätin Frau Christine Haupt-Kreutzer und die Mitglieder des bayerischen Landtags Volkmar Halbleib und Patrick Friedl zum Einsatz. 

Die Universität Würzburg wurde durch ihren Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Pauli, vertreten, die kirchlichen Institutionen durch die Generaloberin der Erlöserschwestern Monika Edinger und den Leiter der Caritas, Domkapitular Clemens Bieber. Für letztere hatte der Leierkasten sogar passende sakrale Musikstücke im Repertoire.

Zu den Klängen der Drehorgel informierten die Clubdamen Passantinnen über Aufgaben, Ziele und Tätigkeiten des IFCW, in der Hoffnung auf diese Weise Spenden für wohltätige Zwecke und die Unterstützung des Deutsch-Amerikanischen Studentenaustausch, oder auch neue Mitglieder zu gewinnen. 

Wie klein die Welt manchmal ist, zeigte sich dadurch, dass zufällig einer der ersten Austauschstudenten, die der IFCW (damals Deutsch-Amerikanischer Frauenclub) Anfang der 80-er Jahre unterstützt hatte, Herr Prof. Dr. Ing. Weinhold (Gründer der Innowep, Würzburg) just am Samstag den Stand besuchte und so Erinnerungen auffrischen konnte. 


Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer dieser Aktion!

Text: Ruth Bley

Eindrücke vom Stadtfest 2024

Herr OB Christian Schuchardt erwies uns die Ehre

Schatzmeisterin Kerstin Klöpping-Menke, Bürgermeisterin Judith Roth-Jörg, Arwed Driehaus, Sozialreferentin Dr. Hülya Düber, Präsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger, Eigentümer der Drehorgel Dr. Fred Fürstenfeld


Herr MdL Patrick Friedl im Einsatz

Frau Stadträtin a.D. Helga Hoepffner 
und Herr Arwed Driehaus

VDAC Präsident Klaus Gühlcke, Arwed Driehaus, MdL Volkmar Halbleib, Fred Fürstenfeld, Eva-Maria Weppler-Rommelfanger

Präsident der Universität Würzburg Herr Prof. Dr. Paul Pauli, Arwed Driehaus, Fred Fürstenfeld

Stellv. LR Christine Haupt-Kreutzer

Frau stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer

Domkapitular Clemens Bieber im Gespräch mit Ruth Bley und Eva-Maria Weppler-Rommelfanger

Domkapitular Clemens Bieber

Generaloberin der Erlöserschwestern: Schwester Monika, Christine von Vietinghoff und Illy Rauser-Rosenberger

Zufallsbegegnung mit dem ehemaligen Stipendiaten des Clubs, Herrn Prof. Dr. Ing. Wolfgang Weinhold, im Gespräch mit Kerstin Klöpping-Menke

Ruth Bley (ehem. Präsidentin des IFCW) 

Clubmitglied Ingelore Köhler

Kerstin Klöpping-Menke, ehem. Präsidentin Frau Mona Laudam, Clubmitglied Gudrun Meyer-Spelbrink

Clubmitglieder Waltraud Reinicke 
und Ursula Horn

Internationaler Frauenclub Würzburg besucht das Areal der Erlöserschwestern. 

„In Liebe für das Leben, damit Erlösung Wirklichkeit wird.“ 

Auf Initiative eines neuen Clubmitglieds, Frau Beate Beier, besichtigte der Internationale Frauenclub Würzburg das Areal der Erlöserschwestern in Würzburg. Die Generaloberin Schwester Monika begrüßte die interessierten Clubmitglieder und erklärte den durchaus anspruchsvollen Schritt des Klosters und seiner Schwestern in den vergangenen Jahren von einer nicht zugänglichen Klosteranlage hinter hohen Mauern hin zu einer Öffnung für die Stadtgesellschaft. 

Schwester Monika erhielt eine Spende für die von den Erlöserschwestern betriebene Elisabethstube in Höhe von 300 €. Schwester Simone, die Leiterin der Elisabethstube, vermochte die Clubschwestern eindrucksvoll zu berühren: sie organisiert eine tägliche Essensausgabe an 60 - 80 bedürftige Menschen, außer an Sonntagen. 

Die Organisatorin Frau Beier erklärte als ehemalige „weltliche Mitarbeiterin“ nicht nur das Leben und Arbeiten im Kloster, sondern auch die Beziehung zu- und untereinander: sie ließ wissen, wie sehr sie sich privilegiert gefühlt hatte in dieser Dienstgemeinschaft arbeiten zu dürfen. 

Eine weltweit einzigartige künstlerische Annäherung an die Erlösung findet sich in den sog. Wandlungsräumen; die Erlösung des Menschen hat gerade im Hinblick auf das Motto der Kongregation der Schwestern des Erlösers essentielle Bedeutung. 

Der Besuch hat allen Gästen gezeigt, wie das Motto der Kongregation warmherzig gelebt wird: „In Liebe für das Leben, damit Erlösung Wirklichkeit wird.“ 

 

(Eva-Maria Weppler-Rommelfanger, Präsidentin des IFCW) 

 Eine sehr kurzfristige, spontane Einladung der Präsidentin zum 

After work - Get together

 am 18.07.2024

war an alle Clubdamen gerichtet, besonders an die noch Berufstätigen, wie der Begriff sagt! 

 Umso erfreulicher, dass sich auch die „After – After Work- Clubfreundinnen“ angesprochen fühlten, d.h. diejenigen, die schon lange im Ruhestand sind und ihre Berufs-Arbeit gänzlich beendet haben! 

Es war ein sehr unterhaltsames Beisammensein mit neuen Ideen und ein Beweis für Flexibilität und Aufgeschlossenheit in jeder Lebensphase! Sollte unbedingt wiederholt werden! 

Interessensgruppe „Englische Literatur“ 

Im Rhythmus von 14 Tagen treffen sich die Damen dieser Gruppe bei jeweils einer der Teilnehmerinnen, um nach einer Tasse Kaffee oder Tee über ein Buch und dessen Autor zu sprechen. Es handelt sich immer um Literatur in englischer Sprache, aktuell wird der letzte Roman von Paul Auster – Baumgartner gelesen. Auch die Analyse, unter der fachkundigen Leitung unserer Clubfreundin Ingrid Dieckhoff, findet in Englisch statt.
Weitere Eindrücke vom 09. Juli 2024

Rückblick: Vortrag & Spende

"Demenz-Prävention in jedem Lebensalter" 

 Im Rahmen des Juli-Stammtisches am 03.07.2024 hatten wir als Gastredner Herrn Dr. Lauer der Universität Würzburg eingeladen, der einen Vortrag über die Grundlagen von Demenz hielt.

Wandergruppe, Juni 2024 :

Unsere Juni-Wanderung fand dieses Mal am 18.06.2024 statt. Wir sind den Frühmesserweg gegangen und  

haben uns mit einem Picknick belohnt. Vielen Dank an Christine und Illy, die unsere Wanderungen vorbereiten.

Wechsel an der Spitze des IFCW:

Eva-Maria Weppler -Rommelfanger übernimmt das Amt der Präsidentin

Der neue Vorstand des Internationalen Frauenclubs Würzburg (v. l.)
Schriftführerin Patricia Böhmer, Präsidentin Eva-Maria Weppler-Rommelfanger,
Vizepräsidentin Margot Götz, Schatzmeisterin Kerstin Klöpping-Menke
(Fotocred.: Ina de la Motte)



Nach 4 Jahren (2020-24) gibt Ruth Bley das Amt der Präsidentin an Eva-Maria Weppler-Rommelfanger weiter, so einstimmig bei der Mitgliederversammlung des IFCW am 5. Juni 2024 festgelegt. 
Der neuen Präsidentin stehen die bewährten Vorstandsmitglieder, Schatzmeisterin Kerstin Klöpping-Menke und Schriftführerin Patricia Böhmer zur Seite. Auch die langjährige Vizepräsidentin Margot Götz behält ihren Posten. Götz konnte vor allem in den letzten sechs Monaten reichlich „Leitungs-Erfahrung“ sammeln, da sie Bley, die unfallbedingt nur eingeschränkt handlungsfähig war, seit November 2023 vertreten hatte.
Zurückblickend waren die letzten 4 Clubjahre trotz drastischer Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erfolgreich. Das Clubleben wurde zeitweise mit Online-Veranstaltungen aufrechterhalten, neue Mitglieder wurden gewonnen und mehr als 23000 Euro an lokale und überregionale Projekte gespendet, wie die Kindertafel, Frauenobdach plus, Johanniter Unfallhilfe u.v.m.
In ihrer ambitionierten Antrittsrede betonte Weppler-Rommelfanger, dass trotz der Erschwernisse und gesellschaftlichen Änderungen der letzten Jahre ein Frauenclub nach wie vor eine Berechtigung, vor allem aber auch eine wichtige Funktion habe. So bilde der Club die Klammer, die Gleichgesinnte und deren Interessen zusammenführe und so für jede einzelne Clubdame die Möglichkeit biete, sich gemäß den individuellen Möglichkeiten einzubringen.  Dass sich dazu Frauen zusammenschließen sei auch der Historie geschuldet, schließlich entwickelte sich der IFCW aus dem Deutsch- Amerikanischen Women’s Club des letzten Jahrhunderts. 
Um zukunftsfähig zu bleiben, will die Präsidentin u.a. neue motivierende Angebote, speziell für jüngere und berufstätige Damen, initiieren, sowie gezielt Mitgliederwerbung betreiben. Aber auch die traditionellen, satzungsgemäßen Clubziele wie die Förderung des Deutsch-Amerikanischen und Internationalen Jugend- und Studentenaustausches und die Wohltätigkeit liegen der neuen Leitung sehr am Herzen; sie sollen nachdrücklich und intensiv verfolgt werden.
Die Rede wurde mit viel Applaus gewürdigt und man kann annehmen, dass die vermittelte Aufbruchsstimmung bei allen Clubdamen angekommen ist.


(Text Ruth Bley)

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder sehr herzlich! 

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 5. Juni 2024 wurden sieben Damen in den Internationalen Frauenclub aufgenommen.  
Wir freuen uns über ihr Interesse am Club und seinen Aktivitäten und schauen voller Vorfreude auf viele gemeinsame Stunden und Veranstaltungen. 
Mit der Übergabe der Clubsatzung und des Clubabzeichens wurde die Aufnahme offiziell besiegelt. 

Es handelt sich um 

 

  • Anna Amon-Rutigliano 
  • Beate Beier 
  • Agnes Kadler 
  • Agnieszka Hock 
  • Anastasia Schmid 
  • Annette Freifrau von Droste 
  • Gisela Selbach 

Ein Abschied – aber kein Vergessen 

Der internationale Frauenclub Würzburg (IFCW) trauert um seine ehemalige Präsidentin Brigitte Driehaus 

Mit großer Betroffenheit und Traurigkeit haben Vorstand und Mitglieder des IFCW das Ableben ihrer Clubschwester Brigitte Driehaus zur Kenntnis genommen. Sie verstarb am 1. April 2024 im Alter von 78 Jahren. 

In fast 35 Jahren Mitgliedschaft hat sie durch ihr vielfältiges, engagiertes Wirken nachhaltige Spuren im German American Women`s Club Würzburg, dem späteren Internationalen Frauenclub, hinterlassen. 

Brigitte Driehaus war über Jahrzehnte eine verlässliche, tragende Säule des Clubs, der ohne ihr Engagement zeitweise kaum hätte fortbestehen können. 

So war sie 15 Jahre lang, davon 11 Jahre in Folge von 2006 bis 2017, Präsidentin und hat in dieser Zeit erreicht, dass viele zehntausend Euro für den Deutsch- Amerikanischen Studentenaustausch und die Jugendarbeit, sowie für regionale, wohltätige Projekte gespendet wurden. 

Mit der ihr eigenen tatkräftigen Art, ihrer Kompetenz, den klaren Vorgaben und Zielen und der konsequenten Verfolgung der ihr wichtigen Belange, hat sie die Achtung und Anerkennung sehr vieler Menschen erlangt. 

Auch im Dachverband der Deutsch-Amerikanischen Clubs (VDAC) war ihre Expertise gefragt; so war sie nicht nur Ratgeberin, Schatzmeisterin und Eventmanagerin des VDAC Deutschland, sondern von 1996 bis 1999 auch dessen Präsidentin. 

Auf höchster deutscher und amerikanischer Ebene wurde dieses Engagement durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Band, des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold und des Federation Special Award gewürdigt. 

Wir sind sehr dankbar für die gemeinsamen Jahre mit Brigitte Driehaus. Die Wertschätzung ihrer Leistungen und Verdienste für „ihren Club“ wird unsere Erinnerung an sie wachhalten. 

Der Vorstand des IFCW hat zum äußeren Zeichen dieser Wertschätzung in ihrem Namen eine Spende von 2000 Euro an die Johanniter Unfallhilfe Würzburg, „Sozialstation“ getätigt.

Text: Ruth Bley, Foto: privat

Benefizveranstaltung "Hurra wir denken noch!" mit dem Kabarett GELA `84 e.V. 

25. Oktober 2023 - 19:00 Uhr
 Keller Z87 (Bürgerbräu-Gelände) - Frankfurter Str. 87 - 97082 Würzburg


Wir wollen das mal so ausdrücken: Wir denken noch selbst.

Auch wenn die "Künstliche Intelligenz" uns genau das abnehmen möchte, werden wir es trotzdem tun. Lieber haben wir Muskelkater im Denkmuskel, als dass wir unser Programm und dessen Wirkung nicht mehr selbst in der Hand haben. Was kann die KI, was soll die KI und was darf die KI, ist die KI gefährlich? Neben allen anderen Themen, die im Herbst aktuell sein werden, werden wir auch darüber sinnieren. 

Eindrücke der Benefizveranstaltung am 25.10.2023 mit dem Kabarett GELA `84 e.V. im Keller Z87 auf dem ehem. Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau.
Die Künstler verzichteten auf ihre Gage, sodass am Ende des Abends 3.500,- an die Würzburger Kindetafel gespendet werden konnten.

Eindrücke der Benefizveranstaltung am 25.10.2023 mit dem Kabarett GELA `84 e.V. im Keller Z87 auf dem ehem. Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau.
Die Künstler verzichteten auf ihre Gage, sodass am Ende des Abends 3.500,- an die Würzburger Kindetafel gespendet werden konnten.

Eindrücke der Benefizveranstaltung am 25.10.2023 mit dem Kabarett GELA `84 e.V. im Keller Z87 auf dem ehem. Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau.
Die Künstler verzichteten auf ihre Gage, sodass am Ende des Abends 3.500,- an die Würzburger Kindetafel gespendet werden konnten.


Eindrücke der Benefizveranstaltung am 25.10.2023 mit dem Kabarett GELA `84 e.V. im Keller Z87 auf dem ehem. Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau.
Die Künstler verzichteten auf ihre Gage, sodass am Ende des Abends 3.500,- an die Würzburger Kindetafel gespendet werden konnten.


Eindrücke der Benefizveranstaltung am 25.10.2023 mit dem Kabarett GELA `84 e.V. im Keller Z87 auf dem ehem. Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau.
Die Künstler verzichteten auf ihre Gage, sodass am Ende des Abends 3.500,- an die Würzburger Kindetafel gespendet werden konnten.


Eindrücke der Benefizveranstaltung am 25.10.2023 mit dem Kabarett GELA `84 e.V. im Keller Z87 auf dem ehem. Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau.
Die Künstler verzichteten auf ihre Gage, sodass am Ende des Abends 3.500,- an die Würzburger Kindetafel gespendet werden konnten.


Eindrücke der Benefizveranstaltung am 25.10.2023 mit dem Kabarett GELA `84 e.V. im Keller Z87 auf dem ehem. Bürgerbräu-Gelände in der Zellerau.
Die Künstler verzichteten auf ihre Gage, sodass am Ende des Abends 3.500,- an die Würzburger Kindetafel gespendet werden konnten.


Bericht der Wandergruppe vom 20.02.2024

Für die Wanderung am 20. Februar hatte sich eine Wanderfreundin einen sehr schönen Weg ausgesucht. Wir trafen uns in Gerbrunn am neuen Friedhof. Nach kurzem, mäßigen Anstieg wurden wir auf der Höhe mit wunderschönen Rund- und Ausblicken belohnt. Ziel war das Gut Giesshügel. Auf dem Rundweg führte uns der Weg durch einen Hohlweg im Wald wieder bergab zu unseren Autos. Zur abschließenden Einkehr trafen wir uns dann wieder in Randersacker, im Spielberg.

Bericht der Wandergruppe vom 28.11.2023

Die Wandergruppe des Int. Frauenclubs schnürte am 28. November wieder einmal die Wanderstiefel. Wir trafen uns in Veitshöchheim, am Ende der Birkentalstrasse, am Beginn der Weinberge Richtung Thüngersheim. Der Weg führte durch die Weinberge, leicht bergan, bis in den Edelmannswald. In der Nacht hatte es überraschenderweise geschneit und so war unser Rundweg bis zum Terroir F sehr romantisch. Im Terroif hatten zwei Wanderfreundinnen Glühwein und Weihnachtsgebäck bereitgestellt. Wunderbar. Wir beendeten diesen schönen Tag im Cafe Müller in Veitshöchheim, zusammen mit Wanderfreundinnen, die nicht mit laufen konnten.

Bericht der Wandergruppe vom 12.09.23

Für die Wanderung am 12.09.2023 haben wir uns das „ökologische(s) Wasserschutzgebiet“ oberhalb von Zell ausgesucht. Wieder hatten wir, trotz anderer Vorhersage, wunderbares Wetter! Der Weg begann mit leichter Steigung auf dem Mainleitenweg und führte uns dann in einem schönen Rundweg über den Zeller Berg. Wir kombinierten den Naturlehrpfad und den Zeller Wasserlehrpfad.

Wir nahmen uns Zeit, die wunderbaren Rundumblicke zu genießen. Am höchsten Punkt mit „Gipfelkreuz“ lud ein kleiner Picknickplatzbesonders dazu ein. Mit dem Mainleitenweg endete die Wanderung dann .

Zufrieden kehrten wir zum Abschluß wieder beim MaxlBäck in Zell ein.

Bericht der Wandergruppe vom 18.07.23

Die Wanderung am 18.07.23 führte uns zum Erlabrunner Käppele. Wir trafen uns am Parkplatz Richtung Leinach und und folgten von dort einem der Wanderzeichen Richtung Käppele.

Es ging schon bald in einen schmalen Waldweg, Am Käppele machten wir eine längere Pause, das Wetter war sonnig, angenehm warm. Uns allen hat diese auch landschaftlich schöne Wanderung sehr gefallen.

Schlußhock dann in Zell beim MaxlBäck mit deftig und süß. Hier besprachen wir auch, daß in Zukunft die Wanderung immer am gleichen Tag im Monat stattfinden soll und stimmten für den zweiten Dienstag im Monat.

Bericht der Wandergruppe vom 13.06.23

Die Wanderung am 13.06.23 führte uns in Karlstadt vom Saubürzel zum Edelweiß und zurück. Dieser Weg ist fast immer schmal, verläuft auf der Höhe, führt durch Busch und lichten Wald, aber immer wieder bietet er weite Ausblicke ins Maintal , auf die Ortschaften und weit über Felder und Streuobstwiesen. Wir sahen Graslilien, Lein, Knabenkraut und noch so manche schönen Pflanzen. Das Wetter : warm und sonnig!

Zum Schluß kehrten wir in Karlstadt bei dem Italiener „ da Francesco „ ein . Unterm Sonnenschirm auf dem Marktplatz ,mit Blick zum Historischen Rathaus , aus dessen oberstem Giebelfenster zur vollen Stunde eine Melodie klang, endete ein schöner Tag.

Bericht der Wandergruppe vom 16.05.2023

Wir haben unsere Wanderstiefel geschnürt, um einen Rundweg von Retzbach, Richtung Retzstadt zu laufen. Der Weg beginnt etwa an der Wallfahrtskirche -Maria im Grünen- führt lange an dem Bach "Retz „ entlang, vorbei an Fischteichen und steigt dann an, um in weitem Bogen durch den Wald zu führen. Ziel sollten wunderschöne Frauenschuh-Blüten sein, leider falscher Zeitpunkt oder …. Aber Weg und Wetter sehr schön und Belohnung gab's bei leckerer und fröhlicher Einkehr in Veitshöchheim in der Fischerbärbel!

Willkommen im Club :

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder sehr herzlich! 

zum 01. März 2023 

Frau Gabriele Baumgart 

zum 01. März 2023 

Frau Monika Aßmann 

UWE, TOM und LoLa auf Mission im All

01. März 2023

Prof. Dr. Klaus Schilling, Weltraumexperte und Vater des Kleinstsatelliten UWE, sprach vor Clubdamen und Gästen über seine Forschungsergebnisse.

Text: Ruth Bley

UWE, TOM und LoLa – das sind keine Astronauten, sondern verschiedene Kleinsatelliten, die an der Universität Würzburg bzw. am unabhängigen Forschungsinstitut Zentrum für Telematik (ZFT) von Professor Dr. Klaus Schilling zusammen mit seinem Team entwickelt und gebaut wurden, oft im Rahmen internationaler Kooperationen. Aus der Würzburger Bodenstation werden sie dann auf ihren Bahnen im Orbit kontrolliert und überwacht. 

Regelmäßig lädt der IFC Würzburg zu einem Vortrag im Rahmen der monatlichen Stammtische ein. Am 1. März konnte dafür Professor Schilling gewonnen werden. In einem spannenden Referat präsentierte er den Clubdamen und ihren Gästen den Werdegang seiner Satelliten und deren jeweilige Missionen in sehr anschaulichen, trotz der Schwierigkeit der Thematik stets verständlichen Worten. 

Der überaus interessante Titel des Vortrags: „Aus dem All für den Alltag – Kleinstsatelliten aus Würzburg“ führte dazu, dass einige der Clubdamen ausnahmsweise von ihren Ehegatten begleitet wurden, die sich trotz der weiblichen Übermacht von 35 Damen augenscheinlich sehr wohl fühlten. Gebannt folgte man den Ausführungen des Referenten, um möglichst viel zur Entwicklung der Satelliten, den verschiedenen Typen und ihrer Leistungsfähigkeit zu erfahren. 

UWE zum Beispiel ist ein würfelförmiger Pico-Satellit von 10 Zentimeter Kantenlänge und einer Masse von knapp einem Kilogramm. Sein Name steht für „Universität Würzburg Experimentalsatellit“. Mit seiner Entwicklung wurde im Jahre 2005 weltweit eine neue Satellitentechnologie zu Internet im Weltall in Anwendung gebracht. UWE-1 ist längst „außer Dienst“, wird aber als Wegbereiter dieser Technologie und erster deutscher Kleinst-Satellit im Deutschen Museum in München ausgestellt.  

Das besondere Interesse der Anwesenden galt den Nutzungsmöglichkeiten und ihrer Bedeutung für unsere Zukunft.  

Und auch da gab es Erstaunliches zu hören, denn Kleinstsatelliten haben ein breites Anwendungsspektrum, angefangen bei der Funktion als Testlabor im All, über Erdbeobachtungen bis zur Verbesserung der Telekommunikation. Ihre gewonnenen Daten können auch einen Beitrag zu verbesserten Klimaprognosen leisten. 

Mit UWE-1 zum Beispiel konnte dank der Ausstattung mit hocheffizienten Solarzellen deren Brauchbarkeit zur Energieerzeugung im All getestet werden. 

Beim Projekt TOM (Telematics Earth Observation Mission) überwachen drei in Formation fliegende Kleinstsatelliten Vulkanausbrüche, indem sie die räumliche Ausdehnung von Aschewolken dreidimensional messen. Diese Kenntnisse sind bedeutend für die Sicherheit des Flugverkehrs, die Beeinflussung von Ernteerträgen oder für Aussagen über die Abkühlung der Erdatmosphäre durch Vulkanasche infolge abgeschwächter Sonneneinstrahlung. 


Für moderne Telekommunikation sorgt Testsatellit LoLa (Low Latency communication Satellite). Er fliegt nur knapp 300 Kilometer über der Erde! Da in dieser Höhe die Verzögerung der Signallaufzeiten deutlich geringer ist als bei den üblichen Satelliten (deren Signale kommen aus ca. 36000 km Höhe und haben daher eine längere Verzögerung), ermöglicht LoLaSat sehr schnelle Datenübertragung und Reaktionszeit, was für zukünftiges autonomes Fahren besonders wichtig wird. 

Nach einer guten Stunde geistiger Nahrung kümmerte man sich im Anschluss an die Präsentation um das leibliche Wohl. Bei fränkischem Wein und fränkischem Essen klang so ein spannender Abend gemütlich aus. Selbstverständlich nicht ohne eine Betrachtung der mitgebrachten Satelliten-Exemplare aus unmittelbarer Nähe! 

Und die Tatsache, dass Prof. Schilling, der zahlreiche internationale Preise für seine Forschungen erhalten hat, nicht nur ein echter Franke ist, sondern zudem noch ein Würzburger Bürger, trug ebenfalls zur allgemeinen Begeisterung bei.


Klaus Schilling und seine Stationen im Berufsleben:  HUYGENS und ROSETTA im Hintergrund und vorne Kleinst-Satelliten wie NetSat

Foto: Zentrum für Telematik, Würzburg

Bericht der Wandergruppe vom 23.03.23


Wir trafen uns unterhalb von Tückelhausen am Gaubahnradweg , überquerten den Thierbach und wanderten dann auf schmalem Pfad den Bach aufwärts bis Acholshausen.

.

Hier überquerten wir wieder den Thierbach , gingen etwas bergan, der Weg zurück führte jetzt am Waldrand entlang . Im Wald wieder, wie erhofft, üppig große Flächen mit Märzenbechern. Später dann noch viel Bärlauch!  Zurück an den Autos gab es zur Belohnung noch ein Schlückchen von Bruni’s leckerem Haselnußlikör

Einkehr dann in Eibelstadt im Weinforum, sehr schön!

Bericht der Wandergruppe vom 8. Februar 2023

Ziel war dieses Mal Thüngersheim. Die Wanderung begann auf dem Parkplatz der Landesanstalt Veitshöchheim am "Stutel". Von hier liefen wir an den Gärten der Landesanstalt entlang und bogen dann in Richtung Weinberge ab. Der Weg führte leicht bergan und wir folgten ihm durch die Weinberge in weitem Bogen. In der Ferne immer das Maintal und Thüngersheim im Blick.
Nach ca. 2,5 Std. wunderschöner Wanderung bei Sonne und blauem Himmel wurden wir im " Bären " in Thüngersheim schon erwartet. Nach einem leckeren Mittagessen folgte dann noch der Rückweg zu unseren Autos am Stutel.

Schön war's!

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2023

 

Stimmungsvoller Neujahrsempfang des IFCW mit Musik und neuen Projektideen 

 

„So kann ein neues Jahr beginnen“ …

… mit einem unterhaltsamen Abend in netter Gesellschaft, umrahmt von Gesang und virtuosem Gitarrenspiel der Künstlerin Barbara Puppa Hennerfeind, launiger Moderation, gutem Essen und ambitionierten Projektideen für das neue Jahr 2023. 

Mehr erfahren

Bericht der Wandergruppe vom 11. November 2022

Wir trafen uns in Randersacker auf dem Parkplatz. Von hier aus wanderten wir bei mässig gutem Wetter oberhalb des Maintales, in weitem Bogen durch  das Naturschutzgebiet zu dem markanten Sonnenstuhlturm, im Volksmund "Kartoffelturm" genannt. Er hebt sich hoch aus der Landschaft und bietet großartige Ausblicke über das Maintal, Randersacker, bis nach Würzburg. Hier gab es eine kleine Überraschung - Haselnusslikör und Gebäck - und dann führte uns der Weg wieder abwärts. Einkehr zu unserer Weihnachtsfeier war im Spielberg. Wir trafen dort auch die Wanderfreundinnen, die nicht mit gewandert waren, aber inzwischen den Raum sehr schön geschmückt hatten. 

Es war ein stimmungsvoller Abschluss für das Jahr 2022!

Gemeinsame Spendenaktion  

1050 € in Form von Lebensmittel-Gutscheinen an AWO und SKF 

Benefizveranstaltung 2022 

Nachlese zur Veranstaltung -

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

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Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

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Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

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Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

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Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Happy Feet, beschwingte Zuhörer und 2500 Euro für die Tafel Würzburg
Das Benefizkonzert 2022 des internationalen Frauenclubs im Keller Z87 war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg

Am 29.09.22 hat unsere Wandergruppe, dieses Mal in kleiner Besetzung, bei wunderbarem Wetter den Mondweg bei Winterhausen erwandert. Mit großem Interesse sahen wir uns die Steinplastiken am Weg an  und lasen die zugehörigen Gedanken. Natürlich ging es immer irgendwie um den Mond. Den schönen Tag ließen wir im Stadtcafe in Eibelstadt ausklingen. 

(Bilder: Helene Rauser-Rosenberger)

Jahreshauptversammlung 2022 &  Neuwahlen 

Unsere neuesten Clubmitglieder...

Endlich wieder studentischer Besuch aus den USA 

Die Studentin Reagan von der TROY University in Alabama wird bis Juli 2022 an der Universität studieren.

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2022

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2022

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2022

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2022

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2022

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2022

Eindrücke vom Neujahrsempfang 2022

Rückblick

Benefizveranstaltung 2021
Mascha Kaléko „Mir war das Leben wie ein Wunderbaum“

 Am 21. Oktober 2021 konnte endlich die lange erwartete Benefizveranstaltung des IFCW mit der Würzburger Schauspielerin und Kabarettistin Heike Mix im Dialog mit der Violinistin Maria Voigt stattfinden. Mit dem Erlös kann ein neues Projekt im Rahmen der interkulturellen Bildungs- und Freizeitangebote für Frauen der Stadt Würzburg gefördert werden.

Fotos zur Benefizveranstaltung (von Jochen Götz und Ina de la Motte)

Rückblick
Freitag,  8. Oktober 2021 

 70+1 Jahre Internationaler Frauenclub Würzburg


Club holt Jubiläumsfeier mit einem großen Festabend nach


Freitag,  8. Oktober 2021 

 70+1 Jahre Internationaler Frauenclub Würzburg


Club holt Jubiläumsfeier mit einem großen Festabend nach


Freitag,  8. Oktober 2021 

 70+1 Jahre Internationaler Frauenclub Würzburg


Club holt Jubiläumsfeier mit einem großen Festabend nach


Freitag,  8. Oktober 2021 

 70+1 Jahre Internationaler Frauenclub Würzburg


Club holt Jubiläumsfeier mit einem großen Festabend nach


Freitag,  8. Oktober 2021 

 70+1 Jahre Internationaler Frauenclub Würzburg


Club holt Jubiläumsfeier mit einem großen Festabend nach


Freitag,  8. Oktober 2021 

 70+1 Jahre Internationaler Frauenclub Würzburg


Club holt Jubiläumsfeier mit einem großen Festabend nach


Rückblick

Auch im Juli nutzten wieder rund 25 Damen die Möglichkeit, sich zum persönlichen Stammtisch zu treffen.

Rückblick

Wanderung zur Winzerhütte Retzbach 

Die erste Wanderung des Jahres fand am Samstag, den 12. Juni mit insgesamt 14 Damen statt. Gemeinsames Ziel war die Winzerhütte Retzbach. 

Ankündigung

Stammtisch endlich wieder "in person"

Nach drei Online- Stammtischen können wir uns endlich wieder persönlich zur gewohnten Zeit und am gewohnten Ort treffen.
Daher ab sofort wieder Stammtisch im Bürgerspital, am 1. Mittwoch des Monats, ab 17.30 Uhr.

03. Februar 2021

IFCW - endlich auch digital ! 

Erfolgreicher virtueller Stammtisch

In diesem Monat wagte der IFCW den Sprung in die digitale Welt der Kommunikation per Videokonferenz und lud am 03.02.2021 zum virtuellen Stammtisch ein. Es war das erste Treffen dieser Art und für viele Clubfreundinnen der Einstieg in eine ganz neue Art der Kommunikation. Und es war ein großartiger und gelungener Einstieg...

21./ 23. Dezember 2020

Benefizaktion und Club-Jubiläum 

Nachlese


Die Briefmarkenaktion, die im November anstelle einer Benefizveranstaltung und gleichzeitig zur Feier des Club-Jubiläums gestartet wurde, war ein großer Erfolg. Bis jetzt konnten ca. 500 Briefmarken verkauft werden. Der Vorstand bedankt sich bei allen, die sich beteiligt haben, besonders auch bei den Damen, die eine zusätzliche Spende geleistet haben. Durch dieses großartige Engagement so vieler Clubfreundinnen können wir drei soziale Projekte unterstützen. Rechtzeitig vor Weihnachten, am 21.12. und am 23.12. überreichten wir dem ANTONIA-WERR-HAUS Würzburg und der WÄRMESTUBE Würzburg einen Scheck über je 500,00 Euro.

*Auch der MALTESER HERZENSWUNSCH KRANKENWAGEN steht auf der Liste der sozialen Projekte; die Übergabe der Spende wird im Januar erfolgen. 

       Jubiläums-/ Benefizaktion 2020

   "Club-Briefmarke“

Aufgrund der besonderen Umstände konnte in diesem Jahr weder eine Benefizveranstaltung stattfinden noch das 70-jährige Jubiläum des Clubs (8. Oktober 2020) gefeiert werden. 

Um dennoch vor allem in diesen schwierigen Zeiten einige Würzburger Einrichtungen finanziell etwas zu unterstützen, ist eine besondere „Jubiläums-Benefiz-Club-Briefmarke“ kreiert worden, die ab sofort für 2,50 € pro Stück käuflich erworben werden kann.

Nach Abzug des postalischen Werts von 80 Cent und den Herstellungskosten, bleiben dann etwa 1,30 € pro Marke, die für wohltätige Zwecke genutzt werden können.

Wer also beim Versenden der Weihnachtspost in diesem Jahr eine „Club-Briefmarke“ nutzen möchte, kann diese auf die folgende Weise (und unter Corona-bedingten Regelungen) erwerben:

1.  Abnahmeanzahl bestimmen (mind. 4 Stück/ 10,00 EUR)

2.  Überweisung des Geldbetrages an das Clubkonto  (IBAN: DE92 7903 0001 0000 0008 70 bei der Castell-Bank Würzburg) Wichtig: im Überweisungszweck unbedingt den Namen angeben
3.  Abholung der Briefmarken nach Überweisung des Geldes bei „Ina de la Motte – Fine Jewelry“ (Marktplatz 18, 97070 Würzburg, Tel.: 0931 20555381) an folgenden Terminen (bitte einhalten): 
MI, 18. Nov. 2020 zwischen 16:00 und 18:00 Uhr, oder 

DO, 19. Nov. 2020, zwischen 11:00 und 13:00 Uhr.


 Auf Wunsch auch Zusendung per Post: 
Hierzu bitte zusätzlich die Portogebühr von 80 Cent überweisen und im Überweisungszweck vermerken!

 

Wir freuen uns über eine zahlreiche Abnahme der Briefmarken und hoffen, auf diesem Wege einen Beitrag leisten zu können.

"Neuer Vorstand beim Internationalen Frauenclub Würzburg" 

Artikel in der MAIN POST vom 03.11.2020

Veranstaltungen 2020

Benefizveranstaltung 

Aufgrund der momentanen Situation mussten wir die geplante Benefizveranstaltung leider auf das kommende Jahr verlegen. Den neuen Termin geben wir rechtzeitig bekannt. 

21. Januar 2020

Spendenübergabe

Erlös vom Stadtfest geht an den Verein Wildwasser Würzburg e.V..


Das Netzwerk der Würzburger Frauenclubs konnte im Rahmen des Get-togethers 2020 einen Scheck über 1.500,- Euro an den Verein Wildwasser Würzburg e.V. überreichen. Im September 2019 hatte das Netzwerk – bestehend aus dem Internationalen Frauenclub Würzburg, dem Soroptimist International Club Würzburg, dem Zonta Club Würzburg, dem Zonta Club Würzburg Electra, dem Inner Wheel Club Würzburg und dem Inner Wheel Club Würzburg-Hofgarten – gemeinsam einen Stand auf dem Würzburger Stadtfest betreut und durch den Verkauf von Gebäck Spenden gesammelt.

Bilder der Aktion finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

16. Januar 2020

Neujahrsempfang

11. Dezember 2019

Weihnachtsfeier

06. bis 08. Dezember 2019

Adventsseminar der Studenten des VDAC

12. Oktober 2019

Deutsch-Amerikanischer Tag in Karlsruhe

Dr. Christoph von Marschall wird mit der Lucius D. Clay Medaille ausgezeichnet


Am Samstag, den 12. Oktober 2019, richteten der Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs e.V. und der IWC Karlsruhe e.V. gemeinsam die Feier anlässlich des Deutsch-Amerikanischen Tages aus.
In diesem Rahmen wurde der diplomatische Korrespondent der Chefredaktion des Berliner Tagesspiegels Dr. Christoph von Marschall von der Präsidentin des VDAC, Sigrid Behnke-Dewath, mit der Lucius D. Clay Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio hielt der ehemalige Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel. 



Gemeinsam mit dem Vizekonsul für Politik und wirtschaftliche Angelegenheiten (US-Generalkonsulat Frankfurt), Justin Halpern, überreichte Frau Behnke-Dewath Urkunden an die Austausch-Studierenden des VDAC - darunter auch der durch den Internationalen Frauenclub Würzburg geförderte Student Christoph Hüller (6. v.r.).


Mehr Informationen über die Verleihung der Lucius D. Clay Medaille finden Sie auf der Homepage des VDAC.

Sigrid Behnke-Dewath, Präsidentin des VDAC, überreicht die Auszeichnung an Dr. Christoph von Marschall .

 Sigmar Gabriel würdigt die Verdienste des 
Preisträgers.

10. Oktober 2019

Benefizveranstaltung zugunsten der Klinikclowns Lachtränen 

Ein vergnüglicher Abend mit Silvia Kirchhof und Achim Hofmann im Kloster Oberzell

Die jährliche Benefizveranstaltung des Internationalen Frauenclubs Würzburg  e.V. war wieder ein großer Erfolg. Nachdem der Oberbürgermeister von Würzburg, Christian Schuchardt, die Bürgermeisterin von Zell, Anita Feuerbach und die Clubpräsidentin, Mona Laudam die Gäste in dem Veranstaltungsraum des schönen Klosters begrüßt hatten, begeisterte das Künstler-Duo mit dem Liederprogramm „Kirchhof singt Hofmann“. Ein Auftritt der der Klinikclowns Lachtränen, zugunsten derer die Veranstaltung ausgerichtet wurde, rundete den unterhaltsamen Abend ab.

14. September 2019

Stadtfest 2019

Das Netzwerk der Würzburger Frauenclubs sammelt Spenden für den Wildwasser Verein.

24. Juli 2019

1.000 Euro  für „SPIELI“ in der Zellerau

Auf dem Außengelände des Kinderzentrums in der Zellerau errichtet die Würzburger GLÜCK IM UNGLÜCK Stiftung einen neuer Wasserspielplatz für das betreute Kinderzentrum. Der Internationale Frauenclub unterstützt das Projekt!

Clubpräsidentin Mona Laudam gemeinsam mit Sr. Ruperta Krieger (Vorstand GLÜCK IM UNGLÜCK Stiftung und Leiterin des SPIELI) sowie Lucia Rühling (Stiftungsrätin).
(Foto: Damaris Bayerlein)

11. Juli 2019

Internationaler Frauenclub Würzburg e.V. unterstützt „Leben spenden macht Schule“ der DKMS an der Franz-Oberthür-Schule Würzburg.

Der Internationale Frauenclub Würzburg e.V. fördert nicht nur die deutsch-amerikanische Jugendarbeit und den deutsch-amerikanischen Studentenaustausch des Verbandes der D-A Clubs Deutschland/Federation of G-A_Club e.V. sondern unterstützt auch alljährlich soziale Projekte in Würzburg. 

Erstmalig wurde in diesem Jahr das Projekt „Leben spenden macht Schule“  der Deutschen KnochenMarkSpenderdatei GmbH mit einem Betrag von 700 Euro unterstützt. Damit konnten der Internationale Frauenclub einen wesentlichen Beitrag zur Typisierungen für potentielle Stammzellenspender und die Registrierung in der Datei der DKMS leisten. Immerhin 1080 Neu-Registrierungen im Rahmen dieser Schulaktion!

Im Bild Kerstin Klöpping-Menke (Schatzmeisterin der Internationalen Frauenclubs) und Simone Aslanidis vom Lehrerteam mit Frau Autenried (DKMS) bei der Scheckübergabe. 

02. Juli 2019

Internationaler Frauenclub e.V. beim Hofgartenweinfest

Zahlreiche Mitglieder des Internationalen Frauenclubs kamen zum alljährlichen Besuch des Hofgartenweinfestes. Bei traumhaftem Wetter wurde in sehr geselliger Runde die wunderschöne Atmosphäre und ein gut gekühlter Schoppen des Staatlichen Hofkellers genossen. Am Ende waren sich alle einig, das Hofgartenweinfest bleibt fester Programmpunkt im Veranstaltungskalender des Clubs. 

07. November 2018

Verleihung des Federation Special Award an Helga Hoepffner vom IFC Würzburg 

Am 7. November 2018 zeichnete die Verbandspräsidentin Sigrid Behnke-Dewath im Rahmen eines festlichen Abendessens Helga Hoepffner mit dem Federation Special Award des VDAC aus.